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 Was wäre wenn...? 
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
ich traute mich aber immer noch nicht vom Tisch runter zu kommenund setzte mich hin.
" Komm doch endlich da runter, die Spinne ist doch schon weg"
Ich verschrenkte die Arme vor meinem Brustkorb und saß im schneidersitz. Ich rutschte auf dem hintern von ihm weg so dass ich mit dem rücken zu ihm saß " nö" sagte ich eingeschneppt
" aber warum denn nicht, sie ist doch nicht mehr da"
" is mir egal, ich bin sauer auf dich" Brian ging um den Tisch herum damit er mir ins gesicht sehen konnte
" nun hab dich doch nicht so, was ist denn loss mit dir?"
Immer noch eingeschnappt rutschte ich wieder mit meinem hintern herum damit ich ihn nicht ansehen musste.
" Du hast mich ausgelacht" " das war auch zu komisch. hat sich sorgen um mich wegen den Werwölfen gemacht und kreischt wegen einer kleinen Spinne rum, hihihi"
wieder fing er an zu kichern und zeigte kein verständniss für meine Angst.
"Jetzt fängst du schon wieder an, ich hab die Nase voll"
Somit rutschte ich zur kannte des Tisches und glitt mit einem satz herunter, dann drehte ich mich um und ging an ihm vorbei zur treppe die ich hoch ging um in mein Zimmer zu gelangen.
Brian tappste immer noch kichernd hinter mir her und hielt mich am Arm fest damit ich nicht weiter ging.
"Wo willst du jetzt hin?" fragte er
" Auf mein Zimmer" ich riss mich von seinem griff los und ging weiter bis ins obere stockwerk, den langen Flur entlang.
Er blieb kurz auf der treppe zurück und überlegte * warum is sie nur so sauer auf mich, das war doch wirklich komisch. aber vielleicht hätte ich es nicht so übertreiben sollen*
Er rannte die Treppe hinter mir her hinauf und versucht mich einzuholen. doch ich hatte mein Zimmer schon erreicht, öffnettedie tür und trat ein.
Genau in diesem moment kam Brian auf mein zimmer zugestürmt, mit vollgas, und wollte ebenfalss ins zimmer rennen, doch da ich noch sauer war habe ich vor wut die Tür zugeknalt.
Armer Brian, er ist direkt mit seiner nase gegen die Tür gerant und blieb erstmal an der tür kleben bis er sich langsam davon löste und merkte dass er Nasenbluten hatte
Ich hörte ihn schreien.......


21. Jun 2012, 13:53
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Aber der Schrei ging an mir vorbei, denn ich roch sein süßes Blut vor der Tür. Mein Ärger war schnell vergessen und ich öffnete die Tür und stand nun vor ihm. Ich sah auf seine Hand, die er dazu benutzte nicht den teuren Teppich zu bekleckern. Er schien meinen Blick nicht bemerkt zu haben und dann senkte ich meinen Kopf, nahm seine Hand und führte sie zu meinem Mund, dann leckte ich ihm das Blut von der Hand. Es war nicht viel und ich hatte plötzlich Hunger nach mehr, also biss ich hinein.

Vom Schmerz aufgeschreckt zog er seine Hand wieder zurück, da ich aber mehr wollte, griff ich erneut nach seiner Hand. "Du solltest nicht von meinem Blut trinken, wenn du nicht zu einer unkontrollierbaren Bestie werden willst." Ich hörte zwar, was er sagte, aber sein Blut war so süß und ich liebte süße Sachen. Doch dann spürte ich seine Hand unter meinem Kinn, wie er mich zu sich zog und meinen Mund mit seinen süßen Lippen verschloss.

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21. Jun 2012, 18:18
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
" ghm, mmmmmmm" da viel ich wieder in seinen Bann und ließ ihn mich küssen.
"Wieso hast du das getan?" fragte er als er sich wieder von meinen Lippen löste. Ich habe dir doch erklärt zu was du fähig sein wirst, wenn du dich vollkommen verwandelst und ich hab dir auch gesagt, dass ich das nicht will. dennoch hast du von meinem Blut getrunken. Wenn ich dich beisse, wirst du stück für stück zu dem was ich bin und deshalb will ich es nicht mehr tun. aber wenn du mein Blut trinkst beschleunigt dies deine verwandlung, wie dumm bist du ?"


21. Jun 2012, 18:55
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
"Du bist selbst schuld. Wärst du und dein Blut nicht so süß, dann hätte ich auch nicht so ein Hunger auf dich." Ich kaute auf meiner Lippe herum. Dann war ich eben dumm, aber er schien es mir wert zu sein. Sein Blick sprach Bände, er konnte nicht glauben, was ich gerade eben sagte. "Das schmeichelt mir sehr, aber mein Blut ist für dich ab jetzt tabu." Sein Blick war ernst und ließ keine Widersprüche zu.

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21. Jun 2012, 20:31
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Ich konnte ihm nicht mehr länger wieder stehen und stürzte mich auf ihn. Wir vielen beide auf den Flurboden und ich setzte mich auf ihn.
irgendetwas überkamm mich und mir wurde plötzlich sehr heiss. Ich konnte nicht anders und Knöpfte meine Bluse auf, zog sie einwenig von den schultern und wollt sie mir runterreißen, doch brian setzte sich ebenfals auf und drückte mich von sich herrunter, dann stand er auf und half mir ebenfals dabei auf zu stehen. ich klopfte mir den dreck von meiner Bluse und meinem Rock herunter, nahm ihn an die Hand und führte ihn in mein Zimmer hinein.
Keiner von uns traute sich etwas zu sagen. wahrscheinlich war es für ihn genauso unangenehm wie für mich. Er wusste einfach nicht was er sagen sollte.

Und erneut überkamm mich diese lust und stürzte mich wieder auf ihn. Er lag quer über dem Bett und ich stand vor ihm.
wieder zog ich die bluse von den Schultern, doch Brian stand auf und hielt mich an an meinen Schultern fest um zu verhindern, dass ich mich weite auszog.
" hör bitte auf damit" sagte er zu mir. seine Stimme klang irgendwie traurig.
" Aber wieso, willst du mich denn nicht?"
" Du glaubst gar nicht wie, Aber..." " Aber? was ist denn los" " Es geht einfach nicht. du bist nicht du selbst. es ist das wesen in dir nicht du"
er machte einige schritte zurück um auf abstand von mir zu gehen.

" das versteh ich nicht. Wieso das wesen in mir? Ich tu das aus freien stücken"

" Nein das tust du nur, weil du von meinem Blut getrunken hast. ich hab dir noch nicht alles gesagt.
wenn ich von deinem Blut trinke ist es so als wärst du mein. du würdest alles für mich machen und mir gehorchen, egal was ich dir befehlen würde, du würdest es tun. Doch trinkst du von meinem Blut steigert es deine Sexuelle lust zu mir. das kann gefährlich sein, für dich und mich, weil du dich nicht unterkontrolle hast und nicht weisst was du tust"

ich starrte ihn schokiert an und konnte es gar nicht glauben was er da sagte
" was soll dass denn heissen, brian? was meinst du damit dass es gefärlich für uns sein könnte?"

" wenn du dich gar nicht unter kontrolle hast wirst du dich genauso wie ebend verhalten nur noch schlimmer. du würdest versuchen deine Lust zu befridigen..... mit mir. und wenn ich mich nicht fügen und dich zurückweisen würde, hättest du es nicht ertragen können und würdest mich angreifen, es würde in einem blutbad enden."

Ich konnte nicht glauben was er mir da erzählte und setzte mich aufs bett.
"ich bin völlig erschöpft ich denke ich werd etws schlafen"
" Ja, dass solltest du tun, und es wäre besser wenn wir uns für ein paar tage nicht sehen "
Der Gedanke daran zerbrach mir das herz und seine worte rissen mir die seele aus dem leib. wie konnte er nur sowas sagen. doch ich war viel zu müde um nochlänger darüber nach zu denken und fiel in einen ruhigen und traumlosen schlaf.

Brian verließ das zimmer. Er nahm einen höst eigenartigen Duft wahr und ging die treppe hinunter in den Wohnsaal.
Dort stand eine große ledercoutsch und ein coutschtisch. an der gegenüberliegenden Wand War ein Kamin und das feuer kinsterte darin vor sich hin. vor dem kamin stand ein alter roter sessel und in diesem sass jemand.
Brian ging auf die coutsch zu setzte sich schlug das rechte bein über das linke und lehnte die arme auf die rückenlehne.

" Hast mich aber ziemlich lange warten lassen" sprach da eine Stimme.
Dieser jemand stand auf und ging zu der coutsch rüber
" was suchst du denn hier? wer hat dich eingeladen?" " Aber bruderherz, spricht man denn so mit seinem älteren Bruder?"
" mach das du verschwindest"


22. Jun 2012, 15:45
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Als ich erwachte, keine Ahnung, wie lange ich schlief, stand jemand vor dem Bett. Mein erster Gedanke war Brian, aber auch irgendwie nicht. Er sah so aus wie Brian, aber irgendetwas war anders. Ich stand auf und ging auf ihn zu und wieder überkam mich die Lust. Meine Lippen suchten seine und als sie aufeinander trafen, zog er mich enger an sich heran. Was war denn jetzt los, wollte er mich nicht für die nächsten Tage allein lassen? Und wieder merkte ich einen Unterschied, er küsste anders, aber er sah so aus wie Brian, warum küsste er plötzlich so anders? Er löste auch nicht das angenehme Gefühl von Wohlbefinden in mir aus. Seine Augen waren auch nicht blau sondern grün. Grün?

Er drückte mich noch enger an sich und ich sah die Kälte in seinen Augen. Das war definitiv nicht Brian! "Lass mich los, du bist nicht Brian. Wer bist du und warum siehst du ihm so ähnlich?" Meine Lust war in diesem Moment vergessen und ich fühlte mich mehr als unwohl in seinen Armen. Er gab mir keine Antwort und lächelte mich nur kalt an. Irgendwie empfand ich ihn sogar abstoßend und wollte so weit, wie nur irgendmöglich von ihm weg.

Dann hielt er mir sein Handgelenk hin und sprach mir einer Stimme, die hätte Brians sein können, sie war nur ein wenig kälter und rauer. "Trink, ich sehe dir an, dass du hungrig bist." Leider war das die Wahrheit, irgendwie hatte ich Hunger, aber er hatte nicht diesen süßen Geruch, wie Brian, er ekelte mich sogar an. Er schien meine Abneigung ihm gegenüber erkannt zu haben und biss sich selbst in das Handgelenk. Sein Blut tropfte heraus und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Meine Abneigung ihm gegenüber machte dem Hunger Platz und ich trank.

Nach einem kräftigen Schluck, war ich jedoch satt. Aber wieso? So hungrig wie ich war, hätte ich doch sehr viel mehr trinken müssen. Ich sah in seine Augen und er lächelte mich hinterhältig an. Da war sie wieder, diese Lust. Woher kam sie denn auf einmal? Wieder suchte ich seine Lippen und fand sie schnell. Wieder drückte er mich fest an sich und fing sogar an, meine Bluse zu öffnen. Es war mir unangenehm, weil er nicht Brian war, aber andererseits wurde mir heiß und ich wollte ihn. Auch wenn er nicht Brian war, so wollte ich diesen mir unbekannten Mann.

Wie sollte es anders sein, wir landeten nackt im Bett und ich hatte die Nacht meines Lebens. Auch wenn er mich im Großen und Ganzen kalt behandelte, so war es dennoch nicht schlecht, sondern sogar ansatzweise schön. Allerdings bekam ich ziemlich schnell ein schlechtes Gewissen, wegen Brian. Es fühlte sich nach Betrug an.

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23. Jun 2012, 18:53
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Mich wunderte es sehr, dass ich einem anderen zugeneigt war. aber wieso?
Dieser mann stand an meinem bett und beobachtete mich. Als ich wach geworden war spürte ich seine blicke die mich anstarten. ich zog mir die Decke bis hoh zum kinn. Es war mir sehr unangenehm ihn neben mir zu haben. Er setzte sich aufs bett zu mir und sagte " wenn du mehr willst dann sag es" ich schüttelte nur den kopf und gab ihm zu verstehen, dass ich nicht mochte.

ich brachte keinen ton heraus und bekamm urplötzlich angst. Er starrte mir tief in die Augen, genau so wie es Brian immer tat und obwohl er mich anwiederte spürte ich, dass sich etwas geändert hat.
er wirkte nicht mehr so abstossend wie vorher, doch konnte ich mir dies nicht erklären, denn gefühle hatte ich nur für Brian entwickelt.

" mein name ist Jams" sagte er. Ich schaute ihn fragend an
" das wolltest du doch wissen" "Wo her...."
"Ich höre deine gedanken. genauso wie mein bruder" ich stoss die decke bei seite und sprang auf
" was hast du mit mir gemacht?" schrie ich ihn an. sein blick drang in mich hinein und ich verspürte trotz meiner Angst lust ihn zu Küssen. Es war nicht mein wille, wurde mir bewusst und doch konnte ich mich gegen dieses gefühl nicht wehren.

jams kamm mir immer näher und näher und ich konnte mich nicht rühren, wie hypnotisiert stand ich da und wartete. wartete darauf, dass er mich in seine Arme schließen würde und küsste.
Ich wollte das nicht doch ich konnte mich nicht von dieser lämung nicht befreien.

" Ich hab deinen süßlichen duft gerochen und musste wissen von wem er war" sprach er zu mir ohne seine Lippen zu bewegen. " Ich habe noch nie solch einen duft wahr genommen. Ich will dich, ich will dass du mir gehörst. wende dich von meinem bruder ab und komm mit mir, du sollst auf ewig die meine sein"
Jetzt stand er ganz nah vor mir und hielt mich fest. " Nein ich will nicht, ich will nicht mit dir gehen, ich gehöre zu Brian"

"Du hast keine wahl, wenn du nicht mit mir kommst werd ich ihn töten müssen"
Ich hatte angst, angst davor was jams mit mir machen würde und was er brian antuen würde wenn ich ihm nicht gehorchen würde.

" du hast von meinem blut getrunken und jetzt gehört ein teil von dir zu mir, genauso wie ein teil von dir zu brian gehört. Ich will dass du mein bist. ich werde dich mit mir nehmen und dich verwandeln und dann gehörst du mir allein.


23. Jun 2012, 23:33
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Ghul
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Vor Panik griff ich mir die Decke, schlang sie um meinen nackten Körper und lief aus der Tür. Ich rannte durch die Gänge und suchte Brian. Ich wollte ihm alles erzählen und hoffte vom ganzen Herzen, dass er mir nicht böse war. Als ich an seiner Zimmertür ankam, riss ich sie auf, verhädderte mich blöderweise in der Decke, stolperte und fiel. Dabei riss ich noch jemanden zu Boden. Im nächsten Moment sah ich in zwei warme blaue Augen und mir wurde wieder warm ums Herz. Dann fing ich an zu weinen, denn in diesem Moment fühlte ich mich um einiges schlechter, als noch vor wenigen Minuten.

"Ich habe einen riesigen Fehler gemacht. Es tut mir so leid, Brian. Ich wollte es nicht, aber ich konnte nichts dagegen tun. James hat ... " Weiter kam ich nicht, da unterbrach er mich auch schon. "Was hast du gemacht?" Er stand auf und sah mich ungläubig an. In seinen Augen sah ich, dass er verletzt war und ich war daran Schuld. Meine Tränen hörten nicht auf über meine Wangen zu laufen. "Es tut mir so leid. Er sieht aus, wie du, ich war total verwirrt und dann hat er mir gesagt, dass ich sein werden soll. Dann hat er mich auch noch dazu gebracht sein Blut zu trinken und ab dann konnte ich mich nicht mehr halten. Ich habe ihn gesagt, dass ich zu dir gehöre und er will dir deswegen etwas antun. Ich habe Angst um dich, weil ich dich liebe. Ich will bei dir sein und bleiben. Ich will dein werden und wenn das bedeutet, dass ich zu einer Bestie werde, dann nehme ich es in kauf und James wird dafür bezahlen. Hoffentlich kannst du mir verzeihen."

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24. Jun 2012, 19:54
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
" ich verzeihe dir" Ich blickte ihm tief in die Augen und konnte ihm nicht wieder stehen. ich hab mich an seinen hals geworfen und wollte ihn küssen. Und nicht nur das, ichwollte noch mehr, doch Brian stoppte mich bevor meine Lippen seine berühren konnten.

beschähmt stand ich auf und ließ den kopf hängen, meine harre verdeckten mein gesicht, so dass brian es nicht sehen konnte. Einpaar tränen vielen zu Boden und ich fing an am ganzen Körper zu zittern. brian stand vor mir, drehte sich mit dem rücken zu mir und ging auf dass fenster zu was offen stand.

" willst du wirklich?" ich wagte mein kopf nicht zu heben und nickte nur " ja" antwortete ich sehr bestimmt und liebevoll, und gleichzeitig voller angst in meiner stimme.
" Wenn du erst verwandelt bist gibt es kein zurück. und es wäre nicht Sicher dich jetzt zu verwandeln wo jams hier ist. du wirst dich nicht unterkontrolle haben und deine Lust wird steigen"

" meine Lust? " fragte ich ihn " Ja. Die auf Blut und die, die dich dazu brachte mit jams...."
Brian konnte es nicht aussprächen, doch ich wusste genau was er meinte.
" du würdest es wieder tun, wenn er es von dir verlangen würde"

" nein. ich liebe nur dich brian" " das spielt dann keine rolle mehr für dich. du wirst ihn genauso anziehend finden wie mich und du könntest ihm nicht wiederstehen"
" Wenn du es nicht tust, dann wird er es machen, und dann?"

"soweit wird es nicht kommen. ich werde es nicht zu lassen" in seiner stimme lag eine fürchterliche wut und großer Zorn.
Ich blicke hoch und schaute ihn an. immer noch mit dem rücken zu mir stehend konnte ich sehen wie er seine hände zu fäusten ballte, blut lief ihm die Hände hinunter, so fest hatte er seine fäuste geballt, und einige tropfen fielen auf den Boden.

"Dieser duft" so herlich süß stieg mir der geruch in die nase und ich machte einige schritte auf ihn zu
"Bleib stehen. schrie er mich an "wage es nicht, ich warne dich, ich will nicht dass du mein blut trinkst, jetzt noch nicht"

"Aber dann wäre ich wie du" "verstehst du denn nicht? es braucht mehr als nur einmal mein blut zu trinken"
"was meinst du damit?"
"also schön, nach dem du mein blut getrunken hast wirst du mir nicht wieder stehen können. Du wirst keinen freien willen haben sobald du genug getrunken hast. du wärst so leicht zu verführen und nur dann würde die verwandlung erfolgen"

"Aber dein bruder....." Ja ich weiss, doch du bist nicht sein, weil du schon mehrmals von meinem blut getrunken hast erst wenn du mehr von ihm trinken würdest als von mir ,könnte er dich verwandeln
und da du schon von ihm getrunken hattest hat er eine verbindung zu dir genauso wie ich sie auch habe

"Brian bitte, tu doch was ich will ihm nicht gehören ich will nicht, ich will nicht" ich schüttelte heftig meinen kopf und es wiederte mich an, diese vorstellung zu jams zu gehören und nicht Brian. wieder liefen mir tränen die wangen hinunter.
"mach dir keine sorgen darüber ich werde es nicht zu lassen"

in diesem augenblick hörte ich eine Stimme, sie klang wie ein flüstern und doch sehr deutlich. Sie rief nach mir und ich konnte dem drang ihr zu folgen nicht wiederstehen
Es war jams stimme. er suchte mich und wollte sein werk vollenden. wie hypnotiesiert drehte ich mich um und verließ das zimmer.

Brian merkte im ersten augenblick nicht dass ich weg war. er drehte sich um und sah, dass ich nicht mehr da war
"oh nein" Brian wusste wo ich hin wollte und fing an mich zu suchen

Ich bekamm es nur am rande mit wie ich die Turmtreppe hinunterlief. sie fürte zum Keller ich ging immer weiter ohne einen anderen gedanken ausser dem dieser stimme zu folgen. unten angekommen öffnete sich die tür und ich trat ein

" Geneviefe, komm. kommm zu mir" ich schaute in diese eiskalten augen und konnte meinen blick von ihnen nicht abwenden. wie in tronce lief ich auf ihn zu und fand mich in Jams Armen wieder. seine lippen kammen den meinen sehr nahe und dann kurz bevor sie sich berührten stoppte er, doch ich hielt es nicht länger aus und zog ihn an seinem hemd zu mir hinunter, auch wenn seine lippen nur wenige mm von meinen entfernt waren. ich presste meine voller leiden schaft gegen seine und genoss es Jams lippen zu spüren.

er hielt mich fest und seine andere hand glitt mich über meinen hals an den schultern vorbei und erfassten beine Brust.. er ließ seine hand auf sie ruhen und drückte mich noch fester an sich und seine küsse wurden immer wilder
doch sehr leidenschaftlich, jams erweckte sehr merkwürdige gefühle in mir. und dann kammm meine bessinung zurück ich versuchte ihn wegzu stoßen doch......


25. Jun 2012, 03:42
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Beitrag Re: Was wäre wenn...?
Er ließ mich einfach nicht los. Ich versuchte meine Lippen von seinen zu lösen, um Brian rufen zu können, doch es funktionierte nicht. Egal was ich tat, es brachte nichts. Also musste das letzte Mittel herhalten, das mir einfiel. Ich zog mein Knie so kräftig ich konnte hoch, doch leider hatte ich die Decke zu fest um mich gebunden. Das Knie kam nicht hoch genug und ich hörte ihn nur in den Kuss hinein kichern. Zumindest verlor ich das Gleichgewicht und auch wenn er mich fest hielt, so konnte auch er sich nicht aufrecht halten und fiel mit mir hin.

In diesem Moment lösten sich unsere Lippen voneinander und ich nutzte meine Chance. Ich schrie so laut ich konte nach Brian, in der Hoffnung er würde mich hören. Und das tat er, denn im nächsten Augenblick stand er neben uns. Ich wand mich aus James' festen Griff und stellte mich hinter Brian. Wenn Blicke töten könnten, dann wären die Zwillinge wohl sofort umgefallen. Wie kam ich denn jetzt auf Zwillinge? Aber so ähnlich, wie sie sich waren, konnten es nur Zwillinge sein.

Allerdings schauten sie sich nicht lange mordend an, denn kurz darauf entbrannte ein Kampf zwischen die beiden. Ich konnte ihnen kaum folgen, so schnell waren sie und den Überblick, verlor ich nach den ersten Sekunden schon. Ich wusste nicht mehr, wer Brian oder wer James war. Da sich selbst ihre Kleidung ähnelte. Ich ging immer weiter zurück, bis ich nicht weiter gehen konnte, weil die Wand meinen Weg versperrte.

Der Kampf wurde immer rasanter und heftiger und die Luft war voll von dem Duft des Blutes. Es war ein Gemisch aus Brians und James' Blut und trieb mich fast in den Wahnsinn. Mein Hunger stieg bis ins Unermessliche und ich hatte sehr große Mühe, mich zurück zu halten. Doch dann knallte neben mir ein Körper an die Wand und fiel anschließend zu Boden. Sein Gegenüber schaute mich kalt an.

Das kann doch nicht wahr sein, warum ist James stärker als Brian. "Jetzt gehörst du mir." Ich schüttelte energisch mit dem Kopf. Das darf nicht geschehen. Ich kniete mich neben Brian und atmete erleichtert aus, denn er lebte noch. Er war nur sehr schwach und bräuchte eine menge Ruhe, um sich zu erholen. Aber die würde ihm James nicht lassen. Langsam kam dieser auf mich zu und lächelte mich triumphierend an. Er durfte nicht so weiter machen, jemand musste ihn aufhalten, nur wer?

Doch dann fiel es mir ein, mir wurde bewusst, wer ihn fertig machen konnte. Ich sah zu Brian, der immer noch am Boden lag. "Bitte verzeih mir Brian, ich liebe dich." Dann nahm ich sein Handgelenk und biss hinein und ergab mich meinem Hunger. Ich weiß nicht, wie viel ich trank, aber es war eine ganze Menge und ich hoffte von Herzen, dass ich ihn nicht tötete.

Als mein Hunger gestillt war, ließ ich von ihm ab und atmete einmal tief durch. Aber ich fühlte mich nicht wirklich besser oder stärker, eher hungriger. Als hätte ich in den letzten Wochen nichts mehr gegessen oder getrunken. Ich wollte mehr, sehr viel mehr. Ich betrachtete den Körper neben mir und beugte mich wieder zu ihm hinunter. Sein Blut war es, das ich wollte und ich würde es mir nehmen. Jedoch hörte ich dann hinter mir ein hämisches lachen und als ich mich umdrehte, stand ein Mann vor mir, der genauso aussah, wie der, der am Boden lag.

Aber das war mir egal, denn dieser Mann hatte weitaus mehr Blut in seinen Adern, als der, der am Boden liegt. Jedoch war der Geruch von seinem Blut eher abstoßend, als wäre es reines Gift. Dieser Mann kam mir bedrohlich nahe und streckte mir sein Handgelenk hin. "Trinkt, danach geht es dir besser und du wirst mein sein, wenn du erst einmal mehr von meinem Blut in dir hast, als von seinem."

Der hatte sie doch nicht mehr alle. Ich griff nach seinem Handgelenk und brach es ihm mit einem Ruck. Er schrie und sah mich schmerzverzerrt an. "Was hast du getan?" Ich sah ihn böse an. Er ging mir auf die Nerven und stank abscheulich. "Du störst mich bei meinem Essen, verschwinde oder du stirbst." Meine Stimme war kalt und grausam und verfehlte ihre Wirkung nicht auf diesen Mann, der mich anwiderte. "Du solltest dich beruhigen, du bist gerade im Blutrausch."

Blutrausch? Was faselt der da? Und wieder kam er auf mich zu. Ich wollte ihn nicht in meiner Nähe haben, sein Gestank brachte mir Übelkeit. Also musste ich ihm eben zeigen, welche Konsequenzen es hat, mir auf die Nerven zu gehen. Ich ging dann auf ihn zu und blieb derekt vor ihm stehen. Wieder dieses blöde Grinsen und was macht er jetzt? Er beugte sich zu mir runter und küsste mich. Ekel machte sich in mir breit und im nächsten Moment ließ ich meine Hand zu ihm schnellen und griff direkt durch seinen Brustkorb durch und zerquetschte sein Herz.

Seine Augen sahen mich erschrocken an und dann viel er einfach zu Boden und blieb leblos liegen. Endlich konnte ich mich der Süßigkeit zuwenden, die ich begehrte. Ich beugte mich wieder über ihn und wollte gerade zubeißen, als mich sein Blick traf. Er war sehr traurig und dann öffnete er seinen Mund und heraus kam nur ein zaghaftes: "Geneviève, bitte nicht ..." Plötzlich kam ich zur Besinnung und sah mich um. James lag tot am Boden und meine Hand war voll von seinem Blut. Brian war sehr schwach, was er wohl auch mir zu verdanken hatte.

Ich presste mich an die Wand und fing an zu weinen, denn beinahe hätte ich Brian getötet. Ich fing an zu zittern und mein Hunger war vergessen. "Was hab ich getan? Bin ich jetzt ein Monster?"

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25. Jun 2012, 09:53
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