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 Betreff des Beitrags: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 15. Jun 2012, 12:39 
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Ghul
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- Prolog -

Ich lebte in einem kleinen Dorf am Rande des Reiches. Ich kannte jeden hier und mochte jeden, wir waren wie eine große Familie, wir hielten immer zusammen, wenn etwas geschah. Jeder Tod ging uns nah und jede Geburt wurde ausgiebig gefeiert. Brauchte der eine Hilfe, dann half ihm das ganze Dorf. Niemand arbeitete nur für sich oder seine Familie, wir arbeiteten für jeden im Dorf, es war immer genügend für jeden da, es fehlte an nichts. Ich war glücklich darüber ein Teil von diesem Dorf sein zu dürfen.

Wir lebten im Einklang mit der Natur, was wir uns nahmen, gaben wir auf andere Weise wieder zurück. Eigentlich lebten Menschen nur für Geld, um sich alles leisten zu können, auch Macht, aber unser Dorf war anders, bei uns gab es kein Geld, wir regelten unsere Geschäfte anders. Man könnte sagen, dass wir lebten, wie die anderen Völker, die es auch ohne Geld schafften, nur der Mensch schaffte es nicht.

Meine Mutter erzählte mir oft eine Geschichte, die sie von ihrer Mutter erzählt bekam und diese von ihrer, von Generation zu Generation weiter erzählt. Es war eine alte Geschichte, die davon erzählte, dass einmal alle Völker friedlich miteinander lebten, bis der Mensch Territorialansprüche stellte. Es war das erste mal, dass Krieg ausbrach. Seit dem trachtete der Mensch danach, mehr Macht zu bekommen, um die anderen Völker unterdrücken zu können, damit sie nicht die Oberhand bekamen.

Mein Name ist Dorothea und bin einundzwanzig Jahre alt, habe lange, gewellte haselnussbraune Haare, braune Augen mit einem grünen Rand und ich lebe seit meiner Geburt in diesem Dorf namens Counted Suffering. Es klingt grausam, ich weiß, aber im Grunde trifft es unsere Situation genau. Denn da wir am Rande des Reiches leben, wird es für uns dann schmerzhaft, wenn Krieg ausbricht und das geschah in den letzten Jahren häufiger und keiner von uns wusste warum. Die Soldaten kamen oft und fragten nach Freiwilligen, aber wer geht schon freiwillig in den Krieg, also meldete sich hier niemand.

Wir blieben lieber beisammen und halfen uns damit, dass wenn wir wirklich mal angegriffen werden, dass die Frauen und Kinder nicht wehrlos dastehen, daher blieben die Männer. Ich hasste den Krieg, durch ihn verlor ich meine erste Liebe. Die Soldaten machten damals in unserem Dorf Rast und schlugen ihr Lager auf, sie blieben eine Woche bis sie weiter zogen. Unter ihnen waren viele junge Männer und viele von ihnen waren gerade mal in meinem Alter, also ich war damals vierzehn Jahre alt.

Ich lernte einen dieser Soldaten kennen, er war schüchtern und hatte bereits alles verloren und suchte bei den Soldaten eine ehrenvolle Aufgabe. Aber war der Krieg ehrenvoll? Nein, war er nicht. Wir freundeten uns an, er half mir ab und an bei meinen Aufgaben und sagte mir mal, dass er sehr gern hier bleiben würde und versprach mir, dass wenn der Krieg vorbei ist, dass er hier her kommt und bei mir bleibt. Das versprach er mir am letzten Abend, es war auch der Abend, an dem wir uns küssten. Sein Name war Philipp, er war ein hübscher Bursche, ich hatte ihn sehr gern, er war eben meine erste Liebe.

Am nächsten Morgen zogen die Soldaten weiter. Ich hoffte Tag für Tag, dass ich ihn wieder sah und nach vier Wochen war es soweit, die Soldaten kamen wieder, es waren aber nicht mehr so viele, wie in den Krieg gegangen sind, denn die Gefallenen hatten sie auf dem Schlachtfeld liegen lassen. Sie hatten viele Schwerverletzte, aber ihn sah ich nicht, also fragte ich nach ihm. Ein Soldat sagte mir, dass er gefallen sei, dann brach eine Welt für mich zusammen.

Die Soldaten blieben nicht lange, dann gingen sie fort. Es war schwer für mich zu akzeptieren, dass ich schon wieder jemanden verlor, denn meine Mutter starb, als ich fünf Jahre alt war, sie war schwer krank, aber sie war die beste Mutter, die man haben konnte. Es war sehr bitter für mich, sie zu verlieren und dann auch noch Philipp, aber die Tage gingen dahin, sowie meine Trauer und dann bekam ich ein Geschenk von einem Reisenden. Es war ein Mischling, er sagte, dass seine Schäferhündin von dem Alphatier eines Wolfsrudels trächtig wurde. Ich war sofort begeistert und nahm den Welpen an, ich nannte ihn Jack. Mit den Jahren wurde er größer und zu meinem besten Freund, er war sehr klug, unterstützte mich bei allem, was ich tat und ließ mich nie allein.

Wir waren ein sehr glückliches Dorf, trotz des Namens, man sollte meinen wir wären mit den beiden Völkern befreundet, dessen Reiche hinter unserem Dorf mit unserem Reich angrenzten. Aber ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Licht- oder Dunkelelfen gesehen. Wir sahen nur Menschen, die dort in den Krieg zogen und weniger, die zurück kamen, aber einen von ihnen gesehen? Nein, noch nie, niemand aus dem Dorf konnte sagen, wie sie aussahen, wie sich sich untereinander unterscheiden, denn Lichtelfen und Dunkelelfen mussten sich ja untereinander irgendwie unterscheiden.

Aber das Glück hatten wir noch nicht. Ja, ich würde es als Glück bezeichnen, einen von ihnen mal zu begegnen. Ich wollte wissen, warum Menschen gegen sie Krieg führten. Ich wollte ihre Landschaften sehen, wie sie ihren Alltag meisterten, denn das Einzige, was man über sie weiß ist, dass Lichtelfen viele Blumen in ihrem Reich haben sollen und dass Dunkelelfen mit vielen Tieren befreundet sein sollen. Aber das sind nur Geschichten.
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An dieser Geschichte schreibe ich gerade und bin für jede Kritik offen und dankbar.

LG da lass
die Bela wars ^^

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Lg da lass
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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 15. Jun 2012, 15:40 
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Ghul
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ich finde deine geschichte sehr schön, allerdings war ich einwenig zum schluss etwas verwirt, weil du erst nur von Krig gesprochen hast und dann zum ende hin von diesen elfen.
wenn ich es also richtig verstanden hab führten die menschen krieg gegen die Elfen Ja?
aber irgendwie verwirrt mich dass weil du geschrieben hast es hätte noch niemend welche gesehen, zumindest das mädchen der geschichte nicht.
verzeih wenn es nicht so ist aber ich habe es so verstanden.

ansonsten solltest du vielleicht das Wort Dass nicht so Häufig verwenden. ich weiss es ist auch schwer dass zu ersetzen oder den Satzt anders zu Fomulieren. kenn das auch von mir.
ich schreibe zwar gerade an keiner geschichte, ausser jetzt hier mit euch " was wäre wenn"
aber manchmal erfind ich eine im Kopf, ne kurtzte und versuche darauf zu achten, dass die wörter die ich wäle sich abwechseln. manchmal geht dass aber auch bei mir nicht und habe dan xmal ein und das selbe wort in zwei sätzen zu stehen.

und trotzdem sehr interesannt und deine wortwahl gefällt mir ganz besonders
mach weiter so
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 15. Jun 2012, 18:41 
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Ghul
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Um dich mal zu entwirren. ^^

Die Leute im Dorf hatten noch keinen Elf gesehen, die Armee allerdings schon, da sie ja Krieg gegen sie führen. Die Geschichte ist schon etwas länger und wenn ich nicht gerade weiter schreibe, dann korrigiere ich. Ist echt eine menge Arbeit, erst findet man den Satz gut und eine Woche später stolpert man drüber und formuliert ihn um. Ich bin für jede Kritik dankbar, auch für deine, denn nur so kann sie besser werden. ^^

Also vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, sie zu lesen.
LG da lass
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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 15. Jun 2012, 22:13 
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Ghul
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keine uhrsache ich find es toll wenn jemand geschichten erfindet
jetzt verstehe ich das mit den Elfen, aber wahrscheinlich hab ich es auch nicht verstanden weil das ja gerade der anfang deiner geschichte ist.
natürlich wirst du auch verstehen wenn ich nicht ales für supertoll erkläre, weil es dann auch ne lüge wäre und so kannst du dass ja schlislich nur verbessern wenn man sagt was einem nicht so gefällt. und bist auch nicht böse ja?
ich würds genauso machen, denn auch schlechte kritig ( solange sie nicht beleidigend ist) finde ich wichtig, so hat man wenigstens eine vorstellung davon - zumindest einwenig- was die leser interesant finden und was nicht.
ich danke dir aber auch dafür dass du meine kritik als hilfe siehst, die gute wie die schlechte
aufjedenfall- Mach weiter so :D
und würd mich freuen wenn ich irgendwann mal noch ein bisschen mehr lesen darf :D
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 16. Jun 2012, 17:36 
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Ghul
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Warum sollte ich dir böse dafür sein, dass du Dinge nicht magst? Ich mag ja auch nicht alles und wenn ich sowas online stelle, dann muss ich eben auch damit rechnen, dass es eben nicht alle mögen, aber das ist ok. ^^ Ich hatte auch schon Kommentare zu einer Geschichte (nicht diese hier), wo ich dachte, Bohlen am anderen Ende zu haben. Das sind dann Dinge, die ich gekonnt ignorieren kann, auch wenn es trotzdem trifft. Also wird es durchgelsen und darüber gelacht und schon kann man weiter machen. Denn man muss erst einmal die Dummheit besitzen, solche dummen Kommentare abzugeben. Und schon sieht die Welt wieder besser aus.

Und da niemand perfekt ist, kann auch ich nicht den perfekten Schreibstil treffen und da ich viele Fehler habe, kann ich eben nur immer wieder korrigieren und es so besser machen. Und dank Leuten, wie dir, macht es auch Spaß weiter zu schreiben, daher bin ich dir sehr für deine Kritik dankbar. ^^

Ich werde in der nächsten Zeit anfangen das erste Kapitel hochzuladen, da es länger ist, werde ich es in mehrere Teile aufsplitten.

LG da lass
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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 16. Jun 2012, 23:02 
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Ghul
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hahaha mit der dumheit von sonen leuten hahaha
geiler satz.

ich find es auch besser wenn man kritik von jemanden bekommt der es wenigstens ganz normal sagt und nicht mit beleidigungen oder das sich da einer lustik drüber macht, sollen die es doch ma probieren dann würden die auch feststellen das es ebend net so einfach ist

ich freu mich schon darauf es zu lesen
LG :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 17. Jun 2012, 23:02 
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hallo,
also .....ich finde du solltest unbedingt weiter schreiben wenn es dich erfüllt und dir spaß macht ..
du hast deine eigene Art zu schreiben einen ganz persönlichen Stiel mit dem es dann und wann durchgeht ...
du schreibst wie du sprichst ...das solltest du in Zukunft besser Strukturieren
Beispiel
zitat:
Wir blieben lieber beisammen und halfen uns damit, dass wenn wir wirklich mal angegriffen werden, dass die Frauen und Kinder nicht wehrlos dastehen, daher blieben die Männer. Ich hasste den Krieg, durch ihn verlor ich meine erste Liebe. Die Soldaten machten damals in unserem Dorf Rast und schlugen ihr Lager auf, sie blieben eine Woche bis sie weiter zogen. Unter ihnen waren viele junge Männer und viele von ihnen waren gerade mal in meinem Alter, also ich war damals vierzehn Jahre alt.
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damit die frauen und kinder nicht wehrlos bei einem überfall ,die eher selten vorkamen ,dastanden, blieben unsere männer im dorf
ich hasste den krieg ,durch ihn verlor ich meine erste liebe .
soldaten machten auf ihren weg zu den schlachtfeldern rast in unserem dorf und schlugen ihre lager für etwa eine woche bei uns auf bis sie weiterzogen
unter den soldaten waren viele ,die in meinem alter waren . erst 14 und gerade fähig ein schwert in den händen zu halten
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merkst du den unterschied??
du erzählst uns eine Geschichte .....du schreibst einen Satz um diese voranzubringen und dann kehrst du um um diesen Satz noch mal zu erklären ...
erkläre dich doch lieber gleich ..das ist schwer ich weiß ..die gedanken schwirren im kopf herum du hast ein ziel auf das du zuarbeitest und dann hast du noch einen satz ,wort oder ablauf vergessen und musst noch mal umkehren damit der leser versteht was du meinst
mir hat mal ein sehr lieber freund gesagt

" worte füllen ein buch "

finde deine worte in einer linearen erzählung und deine geschichte werden sich deine urenkel noch vorlesen
;)

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Amore, more, ore, re, probantur amicitiae.
Durch Liebe, Betragen, Rede und Tat erweisen sich Freundschaften.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 18. Jun 2012, 10:20 
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Ghul
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Ja, sehr oft gehen die Worte mit mir durch. *in Ecke stell und schäm*
Es fällt mir oft sehr schwer, die Sätz kurz zu halten und daher werden sie oft viiiiiiiiiel zu lang, aber das kann man ja lles noch ändern. ^^

Viiiielen lieben Dank, dass du dich durch mein Wirrwarr durchgekämpft hast, für mich ist natürlich alles schlüssig, es entstand ja auch in meinem Kopf und da macht es meist noch Sinn. Mit deiner Kritik kann ich viel anfangen. Sehe meist den Wald vor lauter Bäume, aber da geht es wohl vielen so. Ich werde diese Geschichte, sowie meine anderen auch, noch oft überarbeiten müssen. Aber wenn der Kopf voll ist, dann schreibt man lieber das erst einmal nieder, bevor es weg ist. Da ich aber in letzter Zeit öfter mal Schreibblockaden habe, werde ich mich mal an das Überarbeiten machen. ^^

Vielen Dank nochmal.
Lg da lass
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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 18. Jun 2012, 17:44 
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Geschlecht: weiblich
du musst dich nicht schämen
schreib alles auf was dir durch den Kopf geht und sortiere nach dem durchlesen
das machen viele Autoren so ..die schreiben nie etwas gleich ins reine ..manchmal wird ein Text immer und immer wieder überarbeitet ( was nicht immer spaßig ist ) bis es dann zur Endfassung gereicht
Übung macht den Meister ..nur nicht den Mut verlieren und immer weiter machen sich nicht beirren lassen und vor allem nicht gleich mit allen Texten sofort zufrieden sein ...
:D

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 Betreff des Beitrags: Re: Hass der Menschen - Weg des Höllenengels -
BeitragVerfasst: 19. Jun 2012, 19:27 
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Ghul
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hallo!

die geschichte klingt interessant :!: ... aber ich muss zugeben, mich verwirrt etwas....
du sprichst von einem krieg und von überfällen auf das grenznahe dorf, in dem deine heldin wohnt...:

"Wir blieben lieber beisammen und halfen uns damit, dass wenn wir wirklich mal angegriffen werden, dass die Frauen und Kinder nicht wehrlos dastehen, daher blieben die Männer. Ich hasste den Krieg, durch ihn verlor ich meine erste Liebe. Die Soldaten machten damals in unserem Dorf Rast und schlugen ihr Lager auf, sie blieben eine Woche bis sie weiter zogen. Unter ihnen waren viele junge Männer und viele von ihnen waren gerade mal in meinem Alter, also ich war damals vierzehn Jahre alt."

so deine worte...

danach beginnst du von einem krieg von "menschen gegen alben/elfen" zu schreiben... der grund soll gebietsanspruch der menschen sein, ok soweit kann ich folgen...

was mich verwundert:
- deine "heldin" hat noch nie einen alb/elf gesehen, obwohl das grenznahe dorf scheinbar öfter mal überfallen oder geplündert wird (deswegen ziehen die männer nicht in den krieg) werden die frauen versteckt, in kellern oder höhlen oder irgendwo :?: oder verstecken sich alle und die männer verteidigen nur das versteck oder locken die gegner weg :?: ... zumindest das würde mir erklären, warum eine junge frau, die in einem grenznahen dorf, das auch "heimgesucht" wird, noch nie einen dunkel- oder lichtelf gesehen hat...
- die männer, die weglocken oder (was weiss ich) ne finte kennen, die alben zu täuschen, müssten doch geschichten erzählen, wie diese "wesen" aussehen.... auch wenn diese dann typisch männlich weit übertrieben wären :D

(da ich selber versuche zu schreiben,) würde ich die anspielung auf die feinde entweder weglassen und nur den krieg im "prolog" erwähnen ODER die hintergründe genauer erklären...

vielleicht so:
"immer wenn die hörner von den wachtürmen herrüberwehten, wussten wir kinder was wir zu tun hatten. schnell griffen wir brot, käse und wurst und was wir essbares zu fassen bekamen und liefen zu der verlassenen mine. die männer griffen nach axt, schwert und bogen und versammelten sich auf dem dorfplatz. erst, als alle frauen und kinder in der mine verschwunden waren, deckten die männer den eingang der mine mit stämmen und gesträuch ab und schlugen sich dann in die wälder, rund um das dorf. während die frauen tief in der Mine ausharrten, bekämpften die männer die alben/elfen aus dem hinterhalt und nicht jeder kam lebend zurück... " usw.

aber finde die kritik nicht so schlimm, aller anfang ist schwer und ich finde den text gut :) :!:
es gibt aber zwei wege:
1. anspielen und weniger worte, das steigert die spannung
ODER
2. mehr worte, das erklärt besser und macht lust auf mehr

für mein empfinden bist du irgendwo dazwischen, aber das ist nicht schlimm, wollte nur n denkanstoss liefern ;)

gruss!

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Wer immer das Schlimmste erwartet, kann nicht entäuscht oder bestenfalls positiv überrascht werden!


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