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 Betreff des Beitrags: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 1. Jul 2012, 17:57 
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Ghul
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hallo...

so wie deadly banshee bieten aasiya und ich euch auch mal etwas zum lesen an...

es ist der erste absatz, aus dem 1. kapitel des buches: DRAGILUM Die Magierburg (ist aber nur ein arbeitstitel, nicht der endgültige)... vielleicht machen aasiya und ich aus diesem hobby mal mehr, deswegen behalten wir uns die kopierrechte vor!!!

was uns interessiert, ist eure meinung, denn irgendwann wird mach "fachblind" und sieht vielleicht die einfachsten schwachstellen nichtmehr...

viel spass beim lesen!

absatz 1, kapitel 1:

Sie schnürte an ihrem Bündel und sah sich nochmal in der kleinen Kammer um. Obwohl nur ein kleiner Waschtisch, ein Bett und ein Ofen in dem Raum stand, fühlte sie sich hier wohl. Aber etwas zog sie fort. Wieder sog sie die Luft durch die Nase ein und die Gerüche unzähliger Kräuter beruhigten ihren Geist. Sie musste fort, ihre Arbeit hier war getan. Viele Vorbereitungen musste sie nicht treffen. Ihr Bündel war gepackt, ihr langer Mantel und Gugel für einen plötzlichen Regen eingefettet. Am Abend hatte sie ihr Kurzschwert eingeölt, um es vor der Witterung zu schützen. Sie schulterte den grossen Ledersack, in dem ihre ganze Habe war und steckte das Kurzschwert in die Scheide. Leise öffnete sie die Tür und spähte durch den Spalt. Das Lager von Meruna war leer und im Raum war keine Spur von ihr zu sehen. Erleichtert atmete Aasiya auf. `Das erspart mir den Abschied...´, dachte sie sich. Sie hatte vermutet, dass die alte Frau sich noch vor dem Morgengrauen auf die Suche nach Kräutern gemacht hat.
Vor fast vier Wochen war Aasiya auf ihrer Wanderung in diesem Dorf angekommen. Völlig erschöpft und mit knurrendem Magen hatte sie an die Tür der "Kräuterhexe" geklopft. Eine alte Frau öffnete ihr damals die Tür und lächelte sie an. Wie an einigen Türen zuvor, fragte Aasiya auch hier nach einem Plätzchen für die Nacht und vielleicht einer kleinen Mahlzeit. Dabei versprach sie, für die Unterkunft zu arbeiten. An allen anderen Türen wurde sie abgewiesen. "Ich bin Meruna, mein Kind. Komm herein und setz´ dich vor den Kamin, du scheinst ja halb erfroren." Meruna brachte ihr dann einen erfrischenden Kräutertee, etwas Brot und Käse. Als sich Aasiya dann aufgewärmt hatte, fragte die Alte, ob ihr Aasiya in nächster Zeit etwas zur Hand gehen könne? Der Herbst und der Winter stehen bevor und Meruna müsse viele Kräuter sammeln und trocknen. Aasiya erklärte sich einverstanden und so war sie seit einigen Wochen hier.
Geduldig erklärte ihr die alte Frau, die einige als Heilerein, andere als Kräuterfrau, die meisten aber als Kräuterhexe bezeichneten, was es alles für Kräuter gab und wofür und wie man sie anwendete. Viele der Kräuter kannte Aasiya nicht und lernte begierig. Einigemale nahm Meruna sie mit zu einem schwer Erkrankten und manchmal zweifelte sie daran, das die Heilerin die Menschen allein durch die Anwendung der Kräuter heilte.
Wieder spähte sie durch den Spalt und öffnete dann langsam die Tür. Langsam zog sie die Tür hinter sich zu und auf Katzenpfoten gleich, schlich sie zur Tür der Hütte.
"Du willst fort, Aasiya?" ´Verdammt!´, dachte Aasiya und blieb wie angewurzelt stehen. Meruna saß auf einem Sessel, dessen grosse Rückenlehne Aasiya den Blick versperrt hatte. "Was erstaunt dich so? Ich wusste, dass du gehst, Kind!" "Ja..., ich muss...", sagte Aasiya verlegen. Meruna erhob sich langsam aus dem Sessel und kam auf die junge Frau zu. "Ich habe deine Unruhe der letzten Tage bemerkt. Du warst wie ein Vogel, der im Herbst gen Norden strebt." "Ich habe von dir viel gelernt, Meruna. Ich muss fort - , ich - suche...", doch Aasiya konnte den Satz nicht vollenden, da sie nicht wusste, was sie eigentlich finden wollte oder suchte. Langsam streichelte die Alte ihre Wange und blickte sie aufmunternd an: "Geh, Kind! Finde, was du suchst!" Ihre andere Hand glitt in die Tasche ihrer Schürze und sie streckte Aasiya zwei kleine Kräuterdöschen entgegen. "Was ist das?" "Es sind Kräutermischungen, die dir vielleicht bei der Suche helfen." Zögernd nahm die junge Frau sie an und verwahrte sie in einer ihrer Taschen, die an ihrem Schwertgürtel hingen.
Schweigend, nur mit einem Nicken verabschiedeten sich die Frauen und Aasiya öffnete entschlossen die Tür und trat aus der kleinen Hütte. Schnell zog sie die Tür hinter sich zu und atmete erleichtert tief ein. Im Inneren der Hütte stand Meruna lächelnd da und murmelte: "Du wirst finden, was du suchst, Kind."
Schnell durchschritt sie das Dorf und grüsste die wenigen Bewohner, die ihr in dieser frühen Stunde begegneten. Am Rand des Dorfes angekommen, schaute sie sich um. ´Wohin nun, Aasiya?´, fragte sie sich selbst. Sie stand an einem kleinen Weg, der aus dem Dorf führte. Rechts und links des Weges waren tiefe, dunkle Wälder, in denen sie oft mit Meruna unterwegs war, um Kräuter zu suchen. In der Waldesöffnung, die durch den Weg geschaffen wurde, sah Aasiya den ersten silbernen Streifen des nahenden Sonnenaufgangs. `Der Sonne entgegen...? Nach Osten? Warum nicht...?´ dachte sie, schulterte ihr Bündel nochmal fester und folgte dem Weg nach Osten.
Sie hielt sich immer weit ab von den Hauptstraßen, benutzte wie jetzt auch Nebenwege und ging dann und wann auch mal querfeldein.
Wenn ihr dann doch einmal jemand begegnete, zog sie den Kopf zwischen die Schultern und schaute zu Boden oder zog den Gugel tief in die Stirn, wenn es regnete. Ihr war es wichtig, dass ihr Gegenüber sich nicht an sie oder hauptsächlich an ihr Gesicht erinnern konnte. Sie wollte nicht auffallen oder gar auf ihrer Reise angesprochen werden. Sie musste ihren Weg gehen, wo auch immer der sie hinführen würde. Ab und an pflückte sie Kräuter und sammelte Wurzeln die sie am Wegesrand fand. Diese konnte sie sowohl zum eigenen Gebrauch oder was noch wichtiger war, zum Weiterverkauf nutzen. Sie verstaute die Pflanzen in den vielen ledernen Säckchen, welche sie an ihrem Gürtel befesigt hatte.
Der Gürtel hielt sowohl die Kräutersäcken, als auch ein Kurzschwert. Woher sie wusste, das es eine bevorzugte Waffe von Dieben und Meuchlern ist, wusste sie nicht zu sagen. Sie wusste nur, das es ein Erbstück von ihrer Mutter war, welches sie sicher zu ihrer Verteidigung zu führen wusste. Warum und woher sie diese Kampffähigkeiten hatte, wusste sie aber nichtmehr.
Ihre Kleidung war schlicht, grob gestrickt, aber nützlich gegen Kälte und Nässe. Die Kapuze zog sie meist tief ins Gesicht, damit man sie nicht sofort als Frau erkannte. In dieser Zeit war es nicht besonders klug als Frau alleine zu reisen. Es herrschte Krieg und die Sitten im Land waren rauh. Das Leben einer allein reisenden Frau war nicht sehr viel wert, ausser auf dem Sklavenmarkt.
Sie durfte sich nicht auffallen, ihre Kleidung musste robust und zweckmäßig sein. Sie wusste ja nicht wie lang Ihr Weg noch werden würde.
Auf Ihrer beschwerlichen Wanderung durch die Natur ernährte sie sich von dem, was sie fand. In Bächen fing sie nach Fischen, aß Beeren und Früchte die an wilden Sträuchern wuchsen. Sie sammelte Pilze und Vogeleier, die sie aus den Nestern stahl. Ab und an stiess sie auf eine Herde von Ziegen oder Schafen, von deren Milch sie trank. Bei ihrer Wanderung schlief sie unter großen Tannen und ruhte sich auf sonnigen Lichtungen aus. Sie war ohne Eile, aber ein innerer Drang zog sie immer weiter. Weiter der Sonne und einem unbekannten Ziel entgegen.
Nach einiger Zeit wurden Ihre zufälligen Begegnungen mit reisenden Menschen immer häufiger. Sie dachte sich schon, das sie sich einer grösseren Siedlung oder Stadt näherte, aber sie wusste nicht, wie nah oder fern sie ihr noch war. Schliesslich führte sie der Feldweg, den sie entlangging an eine Kreuzung. Mehrere Wege verinigten sich hier zu einer breiten gepflasterten Hauptstrasse. Der aufgestellte Wegweiser zeigte nahezu nach Süden und Aasiya las:
DREIFÜRSTENFELS 12 km
´Dreifürstenfels? Noch nie gehört.- Dreifürstenfels´, dachte sie sich, aber es war ihr auch egal, wohin sie ihr Schicksal verschlug. Doch irgendwie flüsterte eine ganz leise Stimme in ihr: ´Dreifürstenfels, das ist es´.
Sie schaute zur Sonne, die fast ihren Höchststand erreicht hatte. Vier Tage war sie nun schon unterwegs und sie sehnte sich nach einem Bett und einem warmen Mahl. Eine neue Stadt, neue Menschen und neue Möglichkeiten ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Vielleicht ein Ort, um sich dort in angenehmer Umgebung und Gesellschaft, einige Zeit aufzuhalten.
Der Herbst war eingezogen. Die Blätter hatten sich schon gefärbt und die Nächte wurden kälter. Schon in der ersten Nacht hatte sie sich nach dem Kamin in Merunas Hütte gesehnt. ´Ein Bett und ein warmes Zimmer. Das wäre schön! Vielleicht werde ich in der Stadt überwintern...´, sagte sie zu sich selber und ging auf geradem Weg auf die Stadt Dreifürstenfels zu.
Immer wieder wandte sich Aasiya um, damit sie den Weg vor, aber auch hinter ihr beobachten konnte. In der Ferne, in ihrem Rücken, hörte sie ein leises metallisches Klirren, konnte aber nicht genau ausmachen, woher es kam. Aasiya folgte der Hauptstrasse und als sie nach ihrem Gefühl her die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatte, erreichte sie die Kuppe eines Hügels. Die ganze Zeit wurde das Klappern und Rasseln in ihrem Rücken immer deutlicher, kam immer näher. Aber bevor sie zurückschaute, bannte sie der Anblick der Stadt, die sie jetzt sehen konnte.
Sie schaute in eine lange Ebene, durch die sich die Hauptstrasse wand. Auf ihr erkannte sie einige Wagen, die sich auf die Stadt zubewegten, andere die die Stadt verliessen. Verblüfft stand sie einen Moment da, als sie die Ausmasse der Stadt abschätzte. Der ganze Ort war von einer riesigen Mauer umgeben, die nur von Wach- und Wehrtürmen unterbrochen war. Dahinter waren verschiedene niedere und höhere Gebäude erkennbar und weisser und schwarzer Rauch stieg aus den Schornsteinen auf. Im Zentrum der Stadt erhob sich die einzige Erhebung der ganzen Ebene. Es war ein riesiger Fels, geformt wie der Dorn einer Rose. Rund um den Dorn herum spannte sich eine zweite Mauer. Türme und Bastionen schufen eine gewaltige Festung an den Flanken des Berges, beinahe ebenso gross, wie die Stadt selbst. Durch die weite Ebene schlängelte sich, von Osten her ein breiter Fluss, auf dem Aasiya einige Segelschiffe erkannte. Der Dorn verbarg den Blick auf den Fluss, der dann seinen Lauf gen Südwesten fortsetzte.
Staunend stand sie so eine Weile da, doch dann wandte die Reisende sich um. Nun wollte sie doch sehen, was es mit dem Rasseln, hinter ihr, auf sich hatte. Sie sah die Hauptstrasse entlang zurück, den Weg, den sie gekommen war. Aber auch von dieser erhöhten Position sah sie nur eine riesigen Staubwolke. Ab und an blitzte es matt aus dem Staubschleier und das Klappern wurde von Moment zu Moment lauter.
Sie zuckte mit den Schultern und wandte sich wieder der Stadt zu. Entschlossen ging sie zur Stadt und schnellen Schrittes näherte sie sich ihr. Je näher sie kam, um so mehr schienen die Mauern in den Himmel zu wachsen. am Stadttor angekommen, wurde sie von einer der Stadtwachen angesprochen "Wohin des Wegs? Was führt Euch in die Hauptstadt? Seid Ihr alleine unterwegs?" "Das sind ja so viele Fragen auf einmal werter Wächter! Nun ich will mich als Gast in dieser schönen und großen Stadt aufhalten. Ich habe ein paar Kräuter, die ich gerne an eure tapferen Soldaten weitergeben möchte und natürlich bin ich nicht alleine unterwegs! Was denkt ihr denn ? Mein Herr ist schon vor Stunden in die Stadt eingeritten, um für uns eine Unterkunft auszusuchen und um seine Geschäftspartner aufzusuchen. Da er nur ein Pferd besitzt, konnte ich mit seinem Tempo nicht mithalten. Mein Herr hatte keine Bedenken, dass ich angesichts der vielen reisenden Händler keine Probleme hätte, unbehelligt zur Stadt zu kommen." Aasiya wurde bei dieser unverfrohrenen Lüge noch nicht einmal rot und sah dem Torwächter dabei direkt in die Augen. In das Gespräch vertieft, achtete Aasiya nicht auf das Klappern der Pferdhufe, dass sich ihr näherte. Die ebenso abgelenkte Stadtwache schrie: "Zurück!" und stiess sie zur Seite, aber da war es fast schon zu spät. Aasiya wurde von dem vorbeipreschenden Reiter gestreift, nicht schlimm, aber es reichte um sie umzuwerfen. "Verdammter Rüpel!", fauchte sie. "Ist das hier üblich, Frauen niederzureiten?" Der Wächter kam zu ihr und half ihr bereitwillig auf die Beine. "Verzeiht bitte", sagte er verlegen, "diese Meldereiter kennen kein Pardon und jede Verspätung könnte Leben kosten." Aasiya blickte versöhnlich, denn der Wächter hat sie vor schlimmeren Verletzungen bewahrt. "Mein Herr hat Freunde hier und er wird lobende Worte für euren Einsatz finden." Sie klopfte den Staub von ihrem Mantel und in diesem Moment zog sie der Wächter wieder zur Seite. Durch die entstandene Aufregung hatte Aasiya nicht bemerkt, dass sich das allgegenwärtige Klappern zu einem beinahe ohrenbetäubenden Lärm entwickelt hatte. Der Wächter zog sie an die Mauer des Tores und beide betrachteten den Einmarsch einer ganzen Kolonne königlicher Truppen. Kompanie um Kompanie zog an ihnen vorüber. Die Männer sahen allesamt müde und erschöpft aus. Am Anfang des ganzen Tross zogen erst schwere, dann leichte Berittene vorbei.
Ihre Rüstungen wirkten alt und matt und ihre Waffenröcke waren zerschlissen, mit Dreck und Blut beschmiert. Die Lanzen und Schwerter waren sorgfältig eingeölt, wiesen aber tiefe Kerben auf. Danach marschierten Fusskämpfer mit Lanzen und Schwertern vorbei. Ihre Ausrüsung war ebenso verschlissen, wie die der Reiter. An den Schilden, die die Soldaten auf den Rücken geschnallt hatten, sah Aasiya, dass es ein schwerer Kampf gewesen sein muss. Kaum ein Schild war heil, tiefe Kerben und Beulen und russgeschwärzte Stellen, zeugten von einem brutalen Gefecht oder mehreren. Die Gesichter der Soldaten waren staub- und schweissbedeckt und von einer tiefen Müdigkeit gezeichnet. Männer und Pferde wirkten müde, zogen aber stolz, mit erhobenen Häuptern, in die Stadt ein.
Und es war ein Elend, das Aasiya am Ende des Zuges zu sehen bekam. Nach den marschierenden Landsknechten fuhren die Wagen mit den verletzten Soldaten vorbei. Heiler eilten von Wagen zu Wagen und versorgten die Landsknechte. Zumindest waren alle Verbände frisch und die Erleichterung in den Gesichtern der Verletzten besonders gross, die Stadt erreicht zu haben. Während des Vorbeimarsches konnte Aasiya immer wieder einige Wortfetzen aus den leisen Gesprächen der Soldaten auffangen. Die Männer freuten sich auf einen Krug Wein, eine nette vollbusige Bedienung und vor allem Ruhe vom Dienst. Aasiya wusste nicht, wie lange und wo genau sie gewesen waren, aber für diese Männer muss es eine harte Zeit gewesen sein. "Verdammte Feuerriesen!" murmelte die Wache, als die letzten beiden Wagen vorbeirumpelten. Auf ihm sah Aasiya hunderte Ausrüstungsgegenstände, zerbrochene Schwerter und Lanzen, geborstene Schilde, zerschlagene Rüstungen. Die letzten Überbleibsel ihrer Träger, die nun in den Schmelzen und Schmieden wieder für den Kampf bearbeitet werden sollten. ´Das Ganze ist sehr bedauerlich´, dachte sie, ´aber eine gute Möglichkeit, meine Heilkräuter an Soldaten zu verkaufen.´ Bei diesen Gedanken richtete sie ihre Kleidung, dankte dem Wächter wiederholt und schritt voller Hoffnung durch das Tor, hinein in die Stadt Dreifürstenfels.

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 1. Jul 2012, 21:53 
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Ghul
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was soll mann denn dazu noch sagen?
es ist richtig gut geworden, wie ein Schrifftsteller.
nagut hier und da mal ein rechtschreibfehler aber ddie kann man ja verbessern. Ich finde es ist sehr schön geschrieben und auch wie alles beschrieben wurde von euch.

Von mir aufjedenfall ein sehr großes Lob an euch beide :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
ich find es sehr interresant und würde sehr gern noch mehr lesen dürfen :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 7. Jul 2012, 14:05 
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Ghul
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@kana: danke für dein lob :) !

damit du nicht sooo viel wasser verbrauchst ;) , hier noch eine weitere leseprobe, natürlich auch für alle anderen interessierten...

es ist das vorwort zum 1. buch, aber da das gedicht sehr lang ist, habe ich es aus platzgründen im text hier weggelassen...

viel spass beim lesen und ich freue mich ebenso über kritik, wie lob 8-) :

VORWORT

Er sass auf den untersten Stufen der langen Treppe, die in dem kleinen Altarraum endete. Sein Blick wanderte wieder durch die, von Fackeln schwach erleuchtete, Gruft. An der rechten Wand stand der steinerne Sarg und eine Statue des ersten Grossmeisters Mirdor. An der rechten Sarg und Statue, des zweiten Grossmeisters Elidas. An der Felswand, gegenüber der Treppe, war ein mannshoher Steinblock in den Fels eingelassen. Dieser Steinblock war es, der ihn immer wieder in diese Gruft, tief unter der Magierfestung, hinabsteigen lies. Oft war ihm dieser blaugraue Stein im Traum erschienen und er hatte den absurden Gedanken entwickelt, dieser riesige Quader würde ihn, zu sich rufen. Unzählige Stunden hatte er schon vor dem Stein gesessen und ihn betrachtet. In der riesigen Bibliothek hatte er jedes Schriftstück studiert, dass sich mit dieser Gruft und dem Stein beschäftigte. Viele male hatte er vor dem Stein gekniet, gebetet oder meditiert. Jetzt erhob er sich, stellte sich wiedermal schweigend vor den Quader und las die Inschrift, die in den Stein gemeisselt war:

(Im kompletten Text steht hier die Weissagung des Mirdor. Es ist ein aus 15 Strophen bestehendes Gedicht, das von den Erwählten kündet.)
...

Er wandte sich dem Sarkophag Mirdors zu und als er dicht davor stand, konzentrierte er seinen Geist. Langsam strich er mit der Handfläche über die steinerne Deckplatte des Sarges und im Stein zeigten sich, in sanftem Blau leuchtend, einige Runen. Leise murmelte er die Bedeutung dieser Runen vor sich hin:

Wer das Herz vernimmt, wird den Weg zum Ihm finden!

Eine seltsame Unruhe überkam ihn und er eilte zum Sarg Elidas´. Wieder wanderte seine Hand über die Deckplatte und auch hier leuchteten einige Runen, in einem sattem Grün, auf. Wieder murmelte er die Worte des Textes:

Wer sich in seine Nähe wagt, wird das Heilige Herz schlagen hören!

Eine Erkenntnis begann in ihm zu reifen und er drehte sich zu dem grossen Quader. Er trat nahe an den Stein heran, legte seine Hände flach auf dessen Oberfläche und presste sein Ohr fest an den Stein. Er gab seine ganze Konzentration auf und versuchte seinen Geist zu beruhigen, frei zu machen. Leise murmelte er die Worte Mirdors vor sich hin und wie aus weiter Ferne hörte er ein leises, rhytmisches Pochen. Er schreckte zurück und presste seine Hand an sein Ohr, doch es war nicht sein eigener Herzschlag, den er gehört hatte. Sein Herz schlug wild in seiner Brust, während das Schlagen, dass er gehört hatte, ruhig und leise gewesen war. Wieder presste er sein Ohr an den Felsen und nach einer Weile hörte er wieder das dumpfe Pulsieren. Leise sprach er die Worte Elidas´ und fuhr mit der Hand über die gemeisselte Inschrift. Jetzt erklang zu dem Pochen aus dem Stein ein dumpfes Grollen. Erschrocken trat er von dem Stein zurück, der allmählich aus sich heraus zu leuchten begann und den Raum in ein bläuliches Licht tauchte. Im Stein, über der Inschrift entstand das leuchtend rote Bild, eines sich windenden Drachens. Er erkannte dieses uralte magische Symbol, dessen Macht heute für die Magier noch im Verborgenen lag. Schritt um Schritt trat der Magier zurück und verharrte gebannt in der Nähe der Treppe. Das Runde Symbol leuchtete grell gelb und rot auf und schien sich in den Felsblock zu brennen. Der feurige Drache erlosch und hinterliess eine kreisrunde Öffnung im Stein. Auch das Leuchten des Altarsteins hatte aufgehört. Langsam näherte er sich wieder und sah in die entstandene Öffnung. In ihr entdeckte er zwei alte Schriftrollen. Langsam öffnete er die alten Pergamente und las die Niederschriften. Er nahm die Zeilen in sich auf und und legte vorsichtig die Rollen wieder in den Stein. Der Magier wagte es nicht, die Schriften an sich zu nehmen. Unfähig und zu unerfahren, das Gelesene vollends zu verstehen, eilte Rikkur die lange Treppe hinauf. Er musste zum Grossmeister und ihm von seinem Fund berichten...

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 7. Jul 2012, 16:06 
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Ghul
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ich sag nur mehr, mehr, mehr hahaha :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 15. Jul 2012, 15:11 
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Ghul
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hallo :shock: keine kritik?

das ist natürlich sehr schön, für uns hobby-autoren 8-) :lol: ...

aber gut, da ich es versprochen habe, stellen wir nun ansatzweise noch zwei charaktere des buches vor... mit absatz zwei aus buch 1...

viel spass beim lesen!

absatz 2, kapitel 1, buch: die magierburg

`Nur noch wenige Stunden, dann habe ich meine bisher grösste Herausforderung überstanden. Nur noch 12 Kilometer, bis zur Hauptstadt...` dachte Trihan, als er an einer Weggabelung einen Wegweiser sah. Die Hauptstrasse stieg leicht an, und das sanfte Schwanken seines Pferdes lies den Feldwebel müde werden. `Vielleicht sollte ich wieder die Kolonne abreiten? ... damit ich nicht noch einschlafe. Etwas Ablenkung wäre gut!`, dabei blickte er nach links, zu seinem Adjutanten Aleko. Bei seinem Anblick fand er die ersehnte Ablenkung, denn er musste schmunzeln, als er den Feldwebel im Sattel seines Pferdes herumrutschen sah. Trihan wusste, das Aleko nicht gerne zu Pferde unterwegs war und er lieber, zu Fuss, mit den Kompanien Minensteins marschiert wäre. `Was hätte ich sonst tun sollen? Die Hauptleute haben mich zum Truppenführer gemacht, weil mein Vater der Baron von Minenstein ist und ich der letzte verbliebene Adlige, in der Legion. Wie sähe das aus, wenn ein Hauptmann, der Adjutant eines Feldwebels wäre...`, dabei hatte er Aleko weiter beobachtet, der versuchte eine angenehme Sitzhaltung zu finden, doch es schien ihm nicht zu gelingen. "Aleko, in wenigen Stunden erreichen wir die Hauptstadt. Ich will einen Melder vorausschicken. Gehe nach hinten zu den leichten Reitern...", dabei betonte er das Wort gehe, "... und lasse einen von Ihnen zu mir schicken. Danach laufe die Kolonne ab und berichte mir, ob die Männer in der Lage sind, die letzten Kilometer im Eilmarsch zurückzulegen!" Aleko blickte Trihan erleichtert an und er übergab die Zügel seines Rosses an Trihan. Langsam zog er seinen rechten Fuss aus dem Steigbügel und noch langsamer bewegte er sein Bein über den Rücken des Pferdes, um dann ungeschickt abzusteigen. Trihan sah zurück, zu seinem Kampfgefährten, der sich mit der linken Hand den Rücken hielt, mit der anderen an seinen ledernen Beinkleidern herumzupfte und sich das Gesäss rieb. `Er steht da, wie ein alter Mann, den man seines Stockes beraubt hat...` und Trihan konnte sich wieder das Grinsen nicht verkneifen. So als hätte Aleko diesen Blick gespührt, sah er plötzlich Trihan an, erblickte sein Grinsen und richtete sich trotzig auf. Wortlos drehte sich Aleko um und ging mit klammen Beinen die Kolonne nach hinten, wobei er sich noch immer den Rücken hielt und seine Schritte noch sehr ungelenk wirkten. Trihan richtete seinen Blick wieder nach vorne, aber nur sehr ungern. Vor ihm ritten die Standartenträger der Legion, doch statt die Banner wehen zu lassen, waren sie an den Standarten festgebunden. Zumindest die der Fürsten von Delengar und Sabor. Die Standarte des Fürstentums Guldra war in ein schwarzes Tuch gehüllt, zum Zeichen dafür, dass dessen Einheiten völlig aufgerieben waren. Nur der vierte Bannerträger lies das Banner der Fürsten-Legion offen im Herbstwind wehen. Der Reiter rechts neben Trihan trug an seiner Lanze die Wimpel des Baronats Minenstein und des Truppenführers. `Warum nur haben die Kompanieführer mich zum Truppenführer gewählt?´ ...stellte er sich wohl zum hundertsten mal diese Frage. `Nur weil ich der Sohn eines Barons bin? Oder... weil die Hauptleute nicht die Verantwortung tragen wollten? ... weil sie sich dem König nicht erklären wollen oder müssen?´ Gebannt und in Gedanken starrte Trihan auf die Banner und die Bilder der letzten Schlacht liefen vor seinem geistigen Auge ab. ´Ich werde dem König davon berichten...´, schwor er sich wiederholt und wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen... "Truppenführer! Feldwebel Aleko schickt mich! Wie lauten eure Befehle?" Trihan schreckte aus seinen Gedanken und betrachtete den Reiter, der nun neben Alekos Ross ritt und ihn ansah. Es war einer der leichten Berittenen, der Legion. Trihan sah in das staubbedeckte Gesicht eines jungen Mannes, der die leichte Reiter-Rüstung von Sabor trug. Er betrachte den jungen Mann, der in guter körperlicher Verfassung schien. Seine Haltung verriet, dass er wie die restlichen Soldaten, dennoch sehr erschöpft war. Unter seinem Helm ragten blonde Haare hevor, die ihm fast in seine, müde wirkenden, blauen Augen, fielen. Als Trihan ihn ansah, richtete er sich jedoch in seinem Sattel auf und Erwartung glänzte in seinen Augen. "Wie ist dein Name?" fragte Trihan und der Reiter schien unsicher, wegen dieser unerwarteten Frage, antworte aber prompt: "Mein Name ist Halyr, Herr!" "Woher kommst du?" Der junge Mann schien verwirrt, denn er hatte Befehle erwartet und keine Fragen.
Als er mit der Antwort zögerte, lächelte ihn Trihan an und sagte: "Verwundern dich meine Fragen? Ich weiss nur gerne, wem ich einen Auftrag erteile. Also, Halyr, Reiter von Sabor, woher stammst du?" Halyr lächelte und antwortete: " Es ist nur ein kleines Dorf, es heisst Waldberge, nahe der Fürstenstadt. " "War es dein erster Dienst an der Mauer?" "Ja, Herr!" "Nun gut! Halyr, aus Waldberge. Reite der Legion voraus! Überbringe dem Marschall des Königs folgende Meldung. Die Legion der Fürsten kehrt in wenigen Stunden zurück...", und Trihan gab dem Melder einen genauen Bericht über den Zustand der Legion mit. Der Reiter Halyr grüsste Trihan respektvoll und gab seinem Pferd die Sporen. Trihan blickte dem Reiter nach, der die Hauptstrasse entlangpreschte. "He! Träum´ nicht! Gib mir die Zügel, meines Pferdes! ... aber bilde dir nicht ein, dass ich gleich wieder aufsteige!" Trihan blickte zu Aleko hinunter, der ihm seine Hand entgegenstreckte. Er gab die Zügel des Pferdes in die Hand seines Freundes: "Steig wenigstens kurz vor der Stadt wieder auf, um die Ordnung zu wahren!" "Natürlich, Truppenführer!" und Aleko lächelte versöhnlich. "Also...?", Trihan wartete und es behagte ihm nicht, dass er auf seinen Kampfgefährten herabsehen musste. Aleko schien das nichts auszumachen und berichtete: "Nun, es ist klar, das die Berittenen problemlos schneller marschieren können. Die Hauptmänner der Infanterie sehen die Männer in der Lage, einen Eilmarsch durchzuführen. Wenn wir den Hügel vor der Stadt überwunden haben, kannst du den Befehl zum Eilmarsch geben!" Dabei nickte der Feldwebel in Richtung der Hügelkuppe. "Die Männer brennen darauf, in die Stadt zu kommen. Jeder Einzelne... und auch die Heiler stimmen zu. Die Strasse ist gut und die Verletzten erleiden auf den Wagen keinen Schaden, durch einen Eilmarsch!" Trihan wirkte zufrieden und richtete seinen Blick wieder auf den Verlauf der Strasse. In weiter Ferne sah er einen dunklen Punkt, der gerade den Hügelkamm überquerte. Aleko marschierte neben seinem Pferd her und Trihan blickte sich immer wieder nach hinten, nach der Kolonne um. Beide waren tief in Gedanken versunken, als sie den Kamm des Hügels erreichten.
Trihan blickte von seinem gepanzerten Pferd in die Ebene und ein Glücksgefühl umfing ihn. Er blickte auf die Hauptstadt des Reiches und lenkte sein Pferd an den Rand der Strasse und lies den Tross der Legion an sich vorbeiziehen. Abwechselnd betrachtete er die Stadt und die vorbeiziehenden Soldaten. Jeder Landser, der an ihm vorbeiging grüsste respektvoll und sobald sie die Stadt erblickten, zeigte sich Erleichterung in ihren Gesichtern. Auch Aleko hatte sein Pferd an den Rand der Strasse geführt und stand Trihan gegenüber. Er beobachtete die Soldaten und spähte, ab und zu, in Richtung Stadt.
Selbst die verwundeten Landser auf den Wagen grüssten voller Ehrfurcht und auch die begleitenden Heiler verneigten sich vor Trihan, als die abschliessenden Wagen vorbeirollten. Der Tross war vorbeigezogen und Trihan und Aleko standen allein am Rand der Hauptstrasse. Die beiden Feldwebel schauten dem Tross nach und irgendwie schien es, als hätte jemand eine unglaubliche Last von ihnen genommen. Aleko blickte auf die Stadt und dann zu Trihan. "Du hast es geschafft, mein Freund! Die Männer kommen nach Hause! Zeit, sie schnell in die Stadt zu bringen...?" Trihan sass auf seinem Ross und blickte auf Aleko. "WIR haben es geschafft! Ohne dich..., ich weiss nicht..." und Trihan brach den Satz ab. Langsam lenkte er sein Pferd wieder auf die Strasse. "Wie sieht es aus? Was macht dein Rücken? Kannst du noch ein paar Kilometer an der Spitze der Truppen reiten?" "Natürlich! Ich folge dir!" und erstaunlich leicht schwang sich Aleko in den Sattel des Schlachtrosses, dabei grinste er, wie ein kleiner Junge und sagte: "Ich reite nicht gerne, dass heisst nicht, dass ich es nicht kann..." Trihan gab seinem Pferd die Sporen, Aleko ebenfalls und sie preschten dem Tross hinterher. Als sie im schnellen Galopp an den Wagen und Truppen vorbeiritten, riefen sie Allen den Befehl zu: "Macht Euch bereit!" und als sie bei den Berittenen ankamen, befahlen sie deren Ausscheren aus der Kolonne. Die Berittenen scherten aus dem Tross aus und formierten sich an den Flanken, der Kolonne. Die beiden Kämpfer erreichten die Spitze und Trihan gab das Kommando: "EILMARSCH!" Beide Feldwebel sahen sich um und nach und nach erklangen die Hornisten der Kompanien, die in die Hörner stiessen. Ihr Signal tönte durch den Tross und die Infanterie schloss die Lücke, die entstanden war, als die Berittenen ausgescherten. Die Soldaten zu Pferde passten sich der Geschwindigkeit der Infanterie an und so strömte die Legion auf Dreifürstenfels zu. Auf dem Streifen zwischen Hauptstrasse und den abgeernteten Feldern, flankierten die Reiter die Infanterie. So näherte sich die Formation der Stadt und hier und da erklang ein Horn, von der riesigen Stadtmauer, um die Truppen zu begrüssen. Wenige hundert Schritt vor der Stadt, brach Trihan den Eilmarsch ab. Die Legion nahm wieder ihre normale Marschformation ein. Unter den erstaunten Blicken des Volkes durchschritten die Soldaten das Stadttor und bahnten sich ihren Weg zur Festung Dreifürstenfels

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 15. Jul 2012, 18:15 
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vielleicht haben wir sie verschreckt ??????
oder wir sind einfach nur gut .hi hi hi hi
traut euch nur ..keine Angst!!! wir sind ja auf eure Meinung angewiesen

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Amore, more, ore, re, probantur amicitiae.
Durch Liebe, Betragen, Rede und Tat erweisen sich Freundschaften.“


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
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Ghul
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tja, ist ja toll das ihr die meinung hören wollt, nur, jedenfals für meinen teil, ich würde ja aber ich
Kann keine kritik abgeben, da es viel zu gut geworden ist. zumindest ist das meine Meinung.
Na schön, hier und da versteh ich einige wörter nicht, aber es liegt ja wohl eher daran , dass ich diese nicht kenne
also , ich für meinen Teil kann nur sagen, super schön, und wenn es rausgebracht wäre würde ich wohl die erste sein die es kaufen und lesen würde. leider habt ihr bestimmt soviel geschrieben dass ihr es hier nicht reinstellen könnt.
Tja damit muss ich wohl Leben es nicht ganz lesen zu können.
Meine Anerkennung an euch, sehr sehr schön gemacht :D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 16. Jul 2012, 11:59 
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Opfer
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@ Kana
Ich beuge ehrerbietig mein Haupt vor dir und danke dir für deine wohlwollende Kritik
Sei gewiss das wir alles Menschenmögliche unternehmen werden um dieses Buch in Gänze einem breiten Publikum vorzustellen .....
Wenn es soweit ist bist du die erste die wir dazu einladen
lG

_________________
Amore, more, ore, re, probantur amicitiae.
Durch Liebe, Betragen, Rede und Tat erweisen sich Freundschaften.“


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 16. Jul 2012, 19:04 
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Ghul
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wahr gesprochen aasiya :)

und danke kana :)

das erste kapitel darf jeder lesen, denn das haben schon viele gelesen...

also gibt es noch was zum lesen...

wie und in welcher form die geschichte erscheint ist noch unklar, denn dazu fehlen mir die zeichner für einen trickfilm, noch die programmierer für eine serie, wie "clone wars" und die verleger sind mit fantasy-romanvorschlägen grade überhäuft...

aber da das erste kapitel von aasiya und meinem buch noch 3 absätze hat, gibt es ja noch viel zu lesen...

... und dann noch viel oder einiges zu kritisieren...

aber bis zum kommenden freitag und wochenende sind ja noch n paar minuten zeit :)

:roll: ... gibt es denn nichts zu kritisieren... :?: ... kritik wäre ja schon, die geschichte ist langweilig oder etwas in der art...

lg!

_________________

Wer immer das Schlimmste erwartet, kann nicht entäuscht oder bestenfalls positiv überrascht werden!


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 17. Jul 2012, 00:30 
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Ghul
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noch hab ich nichts und langweilig find ich es nicht, is nur wegen manchen wörtern die ich nicht kenne blöd, weil ich dann nicht weis was gemeint ist, aber die geschichte selbst find ich nicht langweilig.
naja jeder hat ja seinen eigenen geschmack. nehmen wir an es wäre ein buch über autos wie sie zusammen gabaut werden oder sind, ich würde mir nicht mal die mühe machen es zu lesen weil es mich nicht interesiert.

dass ist für mich langweilig, aber das hier interesiert mich, würde gerne wissen ob da noch was passiert also bisschen Aktion ? das würde ja echt dann richtig super sein, mit Drachen, kämpfenden Rittern böse zauberei? irgendwie sowas das wäre super. na wenn es schon im Mittelalter ist dann richtig haha
ne schertz aber so stell ich mir das vor wenn es eine fantasy geschichte ist mit rittern und Hexen oder war das keine fantasy geschichte? also so hab ichs rausgelesen.

Na jedenfalls find ich es dennoch schön. :D :D :D

und es ehrt mich sehr das ich da als erste eingeladen werde es zu lesen, freu mich wie ein kleines kind gerade haha :D :D :D


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