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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 17. Jul 2012, 15:30 
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Ghul
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@ kana:

;) es ist eine fantasy-geschichte....

es gibt mittelalterliche kämpfer ( auch ritter )... die mal in grösseren, wie auch kleinen kämpfen stehen...
magier, gute wie böse :?: gibt es auch...
mmmh, drachen :?: ... haben wir...
zwerge und elben sind auch dabei, wenn ich mich recht erinnere :roll:
... und noch diese und jene andere "völkchen"... 8-) ...
action? ... aasiya versuchen immer die balance zwischen ruhigen, erklärenden absätzen zu finden und dann denen, wo man beim lesen ausser atem gerät...

gruss trihan!

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 18. Jul 2012, 19:18 
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Ghul
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na dann was will man mehr. dann ist doch alles bei was man will und dann ist es auch nicht langweilig
also wie gesagt ich finds Top :D :lol: :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 15:59 
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Ghul
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hallo und wie versprochen absatz 3 aus kapitel 1

viel spass beim lesen :) :

Mit verschränkten Armen stand er an einem der riesigen Fenster des Thronsaals und schaute hinaus auf die Stadt. Sein Blick wanderte über hunderte Zelte, die innerhalb der Festungsmauer standen. Von dort, zu den Kasernen der königlichen Garde, über die Bastionen zur Stadt. Aus den Schmieden stieg, wie immer, schwarzer Rauch und in den Strassen herrschte reges Treiben, vor allem auf dem riesigen Markt. Er blickte nach Westen und in der Nähe der Stadt sah er eine Staubwolke, die sich der Stadt näherte. ´Truppen kehren zurück, wiedermal.´ überlegte er. "Mein Herr?" Unmerklich zuckte er zusammen und seine Hand ergriff aus Reflex den Griff seines Schwertes. Er schloss kurz die Augen, den Boerk schaffte es immer wieder, in zu überraschen. Er öffnete die Augen und drehte sich zu seinem Hauptmann um. "Was gibt es Boerk?" Der Blick des Hauptmannes ruhte auf der Hand des Königs, die immer noch den Griff des Schwertes hielt. "Verzeiht Herr! Ich wollte Euch nicht stören!" Der König bemerkte Boerks unterdrücktes Grinsen, löste die Hand vom Griff seines Schwertes und aus Verlegenheit verschränkte er die Arme wieder vor der Brust. Er betrachtete Boerk von Kopf bis Fuss. Hier in der Hauptstadt trug er nur eine leichte Lederrüstung, die in weichen Lederstiefeln endete und den Waffenrock der königlichen Garde. ´Wie schafft es dieser Bär, sich immer wieder so anzuschleichen? Bin ich zu unaufmerksam?´ Er schob diese Gedanken beiseite und fragte erneut: "Was gibt es, Marschall?" "Ein Reiter ist der ankommenden Legion vorrausgeritten. Er überbringt Euch den Bericht des Truppenführers!" Dabei überflog ein dunkler Schatten das Gesicht des alten Soldaten. Der König erinnerte sich an die Dienste, die Boerk schon seinem Vater erwiesen hatte. Seit er, der Sohn des Fürsten von Guldra, seine ersten Schwertstunden von diesem wackeren Krieger erhielt, hatte er höchste Achtung vor ihm. Er kannte diesen düsteren Gesichtsausdruck nur zu gut. Es war der Ausdruck von Trauer und Verlust. Boerk selbst hatte viele Männer an den Mauern verloren und der Krieg dauerte schon ewig, viel zu lange. "Welche Legion kehrt zurück?" "Die Legion der Fürsten!" Der König überlegte kurz. Die Legion der drei Fürsten. Jeder Fürst stellte darin drei Komapanien und die zugehörigen Versorgungstruppen. Der König selbst ernennt den Befehlshaber der Legion und Boerk sagte ´Truppenführer´. "Der Herzog ist gefallen?" "Ja, mein Fürst, verzeiht, ...mein König!" sagte Boerk, mit Nachdruck. Der König wandte sich ab und starrte wieder aus dem Fenster. Wie zu sich selbst sagte er: "In drei Jahren wieder Fürst, Boerk. Fahr´ fort, mit dem Bericht!" "Die Legion kehrt mit 487 Männern zurück. 73 Soldaten sind verwundet. 22 Soldaten wurden in den Lazaretten an der Mauer untergebracht. Sie waren nicht transportfähig. Die Truppen werden von dem Feldwebel Trihan von Minenstein und seinem Adjutanten Aleko geführt. Von den anderen Adligen sind alle vermisst oder gefallen! Trihan ist der einzige verbleibende Adlige. Die einzelnen Kompanieführer haben ihm, trotz seines militärischen Ranges, das Komando übertragen." König Jotar von Guldra schloss die Augen `Nur ein Drittel kehrt zurück...` und wandte sich wieder Boerk zu. Als er die Augen öffnete, erkannte er einen noch düsteren Schatten auf dem Gesicht des Hauptmannes, dem Anführer seiner persönlichen Wache und Marschalls, der königlichen Truppen. "Sorge für Unterkunft und Versorgung der Truppen! Heiler, Frauen, Wein, Bier gib ihnen, wonach sie verlangen! Es ist das Wenigste, dass wir für Sie heute noch tun können.Ich möchte Morgen mit den beiden Feldwebeln und den Kompanieführern, der Legion sprechen, die diese Legion in die Heimat führen!" Boerk verneigte sich tief vor Jotar: "Jawohl, mein König! Nach dem Eintreffen des Melders habe ich schon die ersten Befehle dazu gegeben. Ich werde mich weiter um die Versorgung der Truppen kümmern." Entschlossen schritt der königliche Marschall auf die riesige Eingangstür, de´s Thronsaales zu, um die Befehle des Königs zu erfüllen. Jotar verschränkte die Arme nun hinter seinem Rücken und begann damit, grosse Kreise in dem riesigen Saal abzulaufen. Irgendwann blieb er einfach stehen. Er kam bei aller Überlegung zu keinem Schluss und verschob all seine Gedanken auf den nächsten Tag. Zumindest hatte er das vor. Die ganze Zeit standen einige Bedienstete und Wachen im Saal und sahen dem König bei seiner stillen Wanderung, schweigend zu. Sie alle hatten den Bericht Boerks mitangehört und trauerten über die Verluste. Der Blick Jotars wanderte über die Saalwachen und die anwesenden Bediensteten. Nach einiger Zeit blieb sein Blick auf Nelly haften. Als der König Nelly ansah, errötete die Magd und senkte verlegen den Blick. "Nelly, richte mir ein Bad!" Die Magd erhob den Blick, machte einen Knicks und zog sich mit den Worten: "Wie ihr befehlt, mein König!", aus dem Thronsaal zurück. Der König blieb in der Mitte des Thronsaals einfach stehen. Langsam sah er sich um, betrachtete die kunstvoll gestalteten Wandgemälde. An der östlichen Wand war ein Bildnis der ersten Königskrönung. ´Ironie der Geschichte`, dachte Jotar bei sich. Langsam drehte er sich zu dem Bild, schritt langsam darauf zu. Schweigend betrachtete Jotar die dargestellte Szene. Es war eine kahle Ebene dargestellt, die nur eine Erhebung aufwies. Steil stiegen die Hänge dieser Erhebung mitten in der Ebene auf und endeten in einem Fels, der dem Dorn einer Rose ähnelte. In der Ebene vor dem Fels standen tausende Zelte, brannten hunderte Lagerfeuer. Im Zentrum des Bildes kniete Fürst Atin von Guldra, flankiert von den Fürsten Markun von Delengar und Sahan von Sabor. Markun und Sahan hielten die erste Königskrone gemeinsam in Händen, knapp über dem Haupt des Fürsten von Guldra. Vor Atin lagen fünf gespaltene und ausgebrannte Schädel und ein schwach glimmendes Flammenschwert der Feuerriesen. Reiche Beute der ersten gemeinsamen Schlacht der drei Fürstentümer gegen den ewigen Feind. ´In Würde und mit Stolz hat er damals die Krone empfangen, wie ich vor einem Jahr. Und seitdem? Er, Atin befriedete die Menschen und hat begonnen die Festung Dreifürstenfels zu errichten. In seiner Amtszeit entstanden die ersten Baupläne der riesigen Wehrmauern.´ Und wieder dachte er: ´...und seitdem? Der ewige Krieg mit den Feuerriesen. Ein Krieg der Menschen und Zwerge, geführt von den riesigen Mauern im Norden und Süden und aus den tiefen Gebirgsminen des Zwergenreiches. Ohne glorreiche Siege oder wirkliche Niederlagen, nur Verluste auf beiden Seiten und Hass.` Ein Signalhorn riss ihn aus seinen Gedanken und er ging wieder zum geöffneten Fenster. Jotar richtete seinen Blick auf das nördliche Tor der Festung und wieder erschallte das Horn. Im selben Moment sah er die Standarten aus der Öffnung des Torhauses hervorkommen. Um die schweren Verluste der Legion zu zeigen, waren die Banner an den Lanzen nach unten gebunden worden. Das Banner von Guldra konnte Jotar nicht erkennen, denn es war in ein schwarzes Tuch gehüllt. Die Kompanien von Guldra, dieser Legion, waren im Gefecht komplett vernichtet worden. Ein Anflug von Schwäche überkam Jotar, er begann zu wanken, krallte sich am Fenster fest und wäre beinahe in die Knie gesunken. Sofort stürmten die Wachen und Bediensteten zu ihrem König, doch als sie ihn erreichten, hatte er sich schon gefangen. Ein Gardist und Bediensteter standen bei ihm und versuchten ihn zu stützen, doch der König schüttelte schweigend ihre Hände ab. Jetzt verstand er Boerks Gesichtsausdruck genau. Alle Menschen waren in einem Reich geeint, aber der Verlust der Soldaten, des eigenen Fürstentums, traf ihn besonders hart. 300 Söhne von Guldra waren gefallen, tot. Noch immer klammerte er sich am Fenstersims fest, als er den Einmarsch der Truppen in die Festung beobachtete. Mehrere Gardisten waren zu den Bannerträgern geeilt, um ihnen zu zeigen, an welchem Platz in der Festung, sich die Legion sammeln sollte. Viele andere Gardisten, die dienstfrei hatten, waren herbeigekommen und bildeten eine Gasse. Mit gezogen Schwertern und erhobenen Fäusten, begrüssten sie, mit lauten Rufen, die Heimkehrer. Im ganzen Gedränge, das sich bildete, erkannte Jotar das Banner von Boerk, dass zur Spitze des Zuges drängte. Als die Legion den Sammelplatz in der Nähe der Zelte erreichte, konnte Jotar auch Boerk selbst erkennen. Er kümmerte sich persönlich um die eintreffende Legion. Er sprach mit zwei Reitern, die nun abstiegen und sich vor Boerk verneigten. Boerk zeigte in verschiedene Richtungen, während er mit den beiden Soldaten sprach. Zur gleichen Zeit stürmten Heiler und Gardisten zu den Wagen mit den Verwundeten, begannen damit, die Verletzten von den Wagen zu heben und auf Tragen ins Spital zu bringen. Die Wagen mit den geborstenen Waffen rollten am Sammelplatz vorbei zur Festungsschmiede und wurden dort sofort abgeladen. Beschäftigt, mit diesen Beobachtungen, vernahm er hinter sich Schritte, die sich ihm leise näherten. "Mein Herr!", Jotar wandt sich vom Fenster ab. Er war zufrieden, mit der Versorgung der Truppen und blickte den Bediensteten an, der in angesprochen hatte. Mit einem Nicken bedeutete ihm der König, zu sprechen. "Marschall Boerk lässt euch mitteilen, dass für die Versorgung der Legion gesorgt ist. Die Köche haben mit der Zubereitung von Fleisch und Suppe für die Soldaten begonnen. Aus den Schänken der Stadt werden zwei Wagen mit Bier und Wein heraufgebracht.", meldete der Diener. "Lasst Marschall Boerk ausrichten, ich bin sehr zufrieden!" Der Diener verneigte sich: "Wie ihr befehlt, Herr!", aber anstatt sich zurückzuziehen blieb er stehen. "Gibt es noch etwas?" "Nelly sagte, Euer Bad sei gerichtet!" Der König nickte und begab sich still zu einer der kleineren Türen im Raum, die zu seinen Gemächern führte. Der Diener ging auf die Hauptpforte des Saales zu und überbrachte Boerk die Antwort des Königs.

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 21. Jul 2012, 22:31 
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Ghul
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Ich bedanke mich Hertzlich
es wahr wiedermal eine große freude ein Teil eurer geschichte lesen zu dürfen.
LG


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 5. Aug 2012, 16:08 
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Ghul
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der 4te und vorletzte absatz aus kapitel 1:

Kaum hatte Aasiya das Stadttor und die riesige Mauer hinter sich gelassen, hatte sie schon viele Eindrücke gesammelt. Diese Stadt war anders als alle anderen Städte, die sie auf ihrer Wanderung schon besucht hatte. Die erste Gasse, die sie kreuzte, war die Heimstätte vieler kleiner Handwerker. Soweit sie nach rechts und links schauen konnte, erkannte sie Gerber, Schuster und Nähereien, die wohl Stiefel, Hauben und Lederkleidung herstellten. Es roch stark nach toten Tieren und den anderen Materialien, die die Handwerker verwendeten. Ab und an kam ein Knecht aus einer der Faktoreien, schüttete einen Eimer Färbemittel auf die Strasse. Die Farben ergossen sich in den Rinnstein und färbten ihn in den schönsten blau- und rot-Tönen. Braun und schwarz waren auch zu sehen und mischten sich mit den anderen Farben und schufen ein schönes Farbenspiel, dass dann ab und an in die Kanalisation sickerte. Aasiya sah dem Treiben eine Weile zu, doch sie wusste, das es für sie hier nichts zu holen gab. In dieser Gasse gab es nur einfache Handwerker. Soweit ihr Blick der Gasse folgen konnte, sah sie nur Arbeiter, Handwerker und Knechte. Sie stand am Rand der Hauptstrasse und an ihr zog ein permanenter Strom an Menschen vorbei. Viele strebten tiefer in die Stadt, Andere hinaus, auch wenn sich die Sonne schon dem Abend neigte. Sie blickte zurück zur Mauer und die Sonne streifte schon die obersten Zinnen.
Sie schloss sich dem Menschenstrom an. Menschen über Menschen, unzählige Soldaten kreuzten immer wieder ihren Weg. Die Strassen wimmelten von Händlern, Bauern, Kesselflickern. Immer wieder kreuzten Handwerkergassen die Hauptstrasse. Nach der Gerbergasse, folgte eine in der es fast auschliesslich Spinnereien und Weber gab. Die nächste Gasse kreuzte und da sah sie dann Schmiede neben Schmiede. Hier herrschte ein hektisches Treiben. Es waren auffällig viele Soldaten vor den Schmieden versammelt. Ihre Rüstungen wirkten neu und ihre Tuniken strahlten in den Farben ihrer Fürsten. Wieder war Aasiya stehengeblieben und beobachtete das Gedränge um die Schmieden herum. Sie wunderte sich über die grosse Anzahl Soldaten, die frisch und ausgeruht schienen. Erst als eine Gruppe Soldaten an ihr vorbeiging, fing sie ein paar Worte ihres Gespräches auf. Viele dieser Landsknechte würden Morgen zur grossen nördlichen Mauer aufbrechen und sie wollten noch einmal ihre Waffen schärfen lassen. Von den Landsknechten, die gerade angekommen waren sah sie keine mehr.
Aasiya war von dem Treiben in der Stadt überwältigt, doch ein lautes Knurren in ihrem Bauch erinnerte sie daran, dass sie an diesem Tag noch nicht allzuviel gegessen hatte. Eilig schritt sie die Hauptstrasse hinauf und sah nur noch kurz in die Gassen hinein, an denen sie vorbeikam. Die Häuser wurden immer vornehmer, je näher sie der Festung kam und sie schritt auch an einigen Wirtshäusern vorbei. Endlich kreuzte eine weitere Hauptstrasse und ein Hinweisschild zeigte ihr den Weg zum Markt. Nach wenigen Minuten kam sie am Rand des Marktes an und wieder beeindruckten sie die Ausmasse von Allem in dieser Stadt. Sie spähte zu seinem Ende, an dem sich wieder Gebäude erhoben. Der Platz musste riesig sein. Wie auf jedem Markt auch waren die Menschen damit beschäftigt, sich mit dem Nötigsten zu versorgen Kleidung, Haushaltswaren und Lebensmittel, aber hier waren es Tausende.
Der Hunger begann Aasiya zu quälen und sie durchstreifte den Markt. Sie suchte sich einen Stand der Brot anbot. Sie kramte in in ihren Taschen, fand aber nur ein paar Kupfertaler. Ihr war klar das sie den Preis, selbst für ein Brot, damit nicht zahlen konnte, denn die paar Münzen würden nicht ausreichen.
Sie stellte sich etwas abseits des Standes und beobachtete ihn unauffällig eine kleine Weile. Sie wartete auf eine - ihre - Gelegenheit. Diese bot sich ihr schon nach wenigen Minuten.
Ein Dicker, behäbig wirkender Mann trat an den Stand und unterhielt sich mit der Müllerin. Seine Kleidung verriet das er sehr wohlhabend war und an seinem Gürtel hing, nicht zu übersehen ein kleines Geldsäckchen, schwer gefüllt mit Münzen, auf die Aasiya ihr Auge geworfen hatte.
Sie näherte sich ihm unauffällig und wie durch Zufall geriet sie ins Solpern, stahl mit geschickten Fingern die Geldbörse des Mannes, als dieser sie auffing, um sie vor einem Sturz zu bewahren.
Überschwänglich bedankte sich Aasiya für ihre Rettung und nahm dabei unter ihrem Mantel ein paar Münzen aus dem Beutel. Sie fühlte die Grösse der Münzen und wusste, das würde für den Moment genügen. Nachdem sie hatte was sie wollte, klopfte sie die Kleidung des dicken Mannes ab und half im dabei seine Garderobe zu richten. Dabei konnte sie unbemerkt dem reichen Mann seine Börse wieder an den Gürtel hängen. Dem Mann schien sichtlich unangenehm, dass Aasiya an ihm zupfte und zerrte. "Es ist genug, Weib! Achte demnächst auf deinen Weg!" Aasiya senkte scheinbar verlegen den Kopf und sah den Dicken mit einem schuldbewussten Blick an. "Es tut mir leid, Herr! Ich bin neu hier und der Markt und das Angebot hier lies mich den Weg vergessen." Besänftigt schaute er Aasiya an und ohne ein weiteres Wort ging er seines Weges. Mit den nun erworbenen Münzen kaufte sie sich ein Leib Brot und ging einige Schritte weiter zu einem Stand der Käse anbot und erwarb dort eine Ecke Schafskäse.
Die verbleibenden Münzen steckte sie in einen der Beutel, in dem sie ihre Kräuter aufhob. Sie überlegte sich, wie sie nun die Kräuter am Besten an den Mann brachte. Einfach an die Ecke stellen und zum Verkauf anbieten würde hier nicht funktionieren. Sie musste sich etwas überlegen oder es dem Zufall überlassen. Aasiya hatte Hunger und suchte sich in ein ruhiges Plätzchen am Rande des Marktes und begann ihr Brot und den Käse zu essen.
Von dort wo sie saß, hatte sie ein guten Blick über das Treiben auf dem Markt. Sie tat das gerne. `Leute gucken, Opfer auspähen,` nannte sie es im Geiste. In jeder Stadt hatten die Menschen so ihre Eigenheiten. Welche das hier in Dreifürstenfels waren musste sie noch auskundschaften.
Sie schaute schon eine ganze Zeit den Händlern und Käufern zu, als ihr der Rabe vor ihren Füßen auffiel. Sie hatte ihn nicht kommen sehen. Er war da wie aus dem Nichts und tanzte vor ihren Füßen auf und ab. Er verneigte sich vor ihr und spreizte seine Flügel.
Sie lachte, denn es sah aus als, ob dieser große schwarze Vogel mit ihr balzte. Er war dabei sehr hartnäckig in seinem Tun. Aasiya lächelte und bröckelte dem Vogel Brot als auch Käse auf den Boden, damit er davon fressen konnte. Sofort nahm der Rabe diese Einladung für sich an und so aß sie mit dem Raben Brot und Käse, bis sie beide gesättigt waren.
Nach diesem gemeinsamen Mahl steckte Aasiya das Brot und den Käse in ein Tuch und der Rabe verabschiedete sich mit einer für ihn typischen Verbeugung. Er breitete seine Schwingen aus und erhob sich nach einem kleinen Anlauf in die Luft. Aasiya schaute ihrem Gast nach und konnte erkennen, dass dieser auf direktem Wege zur Festung flog. Dort sah sie ihn einige Male die Türme der Burg umkreisen, bis er aus ihrem Blick verschwand. `Komisches Kerlchen...,` dachte Sie und richtete ihren Blick wieder auf den Markt...

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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 8. Aug 2012, 14:09 
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Ghul
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haha das war echt gut , danke dass ichs lesen durfte, macht echt spass :D


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 Betreff des Beitrags: Re: DRAGILUM
BeitragVerfasst: 10. Aug 2012, 11:45 
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Ghul
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zur vervollständigung des 1. kapitels hier der letzte absatz... insgesamt ist damit das 1. kapitel etwas lang geworden, aber ich denke das schadet erstmal nicht...

viel spass beim lesen :)

Nelly, die Magd des Königs, hatte diesem sein Bad gerichtet und einen Diener beauftragt, dies dem König zu melden. Sie hatte die Diener angewiesen, den Badetrog mit Wasser zu füllen und rundherum mit weißen Laken auszulegen. Eben hatte sie noch wohlriechende Öle und einige Kräuterblätter ins heisse Wasser gegeben, als der König, durch eine unscheinbare Tür, in sein Schlafgemach trat. Nelly erblickte den König, sah und fühlte die Müdigkeit, die ihn übermannt hatte. Er brauchte Ruhe und Zeit zum Entspannen und für diese würde sie sorgen. Der König schickte alle Diener, bis auf Nelly, hinaus. Sie selbst ging kurz zum Kamin und schürte das Feuer darin noch einmal hoch, damit Jotar nicht friert und sie sah ihn zufrieden nicken. Nelly war die Bedienstete, die für das Wohl des Königs und die Sauberkeit in seinem privaten Schlafgemach verantwortlich war. Das Zimmer rein zu halten war nicht schwer, denn das Zimmer selbst war sehr einfach eingerichtet. Der einzige Schmuck waren wertvolle Wandbilder und Teppiche an zwei Wänden und ein riesiger Schrank, der die Garderobe des Königs barg. In der dritten Wand war der große Kamin eingelassen und vor ihr Stand ein Gewandträger für Schwert und Rüstung. An der Anderen stand das riesige Bett mit Himmel, den man zuziehen konnte, damit die Nachtruhe des Königs nicht gestört würde. Vor der Fensterwand stand ein grosser Schreibtisch mit Stuhl, der aber kaum zum arbeiten verwendet wurde. Dieser Raum diente wirklich nur als Stätte zum Schlafen und Entspannen. Das leibliche Wohl Jotars herbeizuführen, war da schon etwas schwieriger, seit dem er zum König gewählt wurde. Nelly wusste, das es für Jotar nur wenig Zeit und noch weniger Orte gab, an denen er Entspannung fand. Einer dieser Orte, war der grosse Badezuber in der Mitte des Schlafgemachs, direkt vor einem Fenster, welches den Blick auf die Stadt freigab.
"Ich habe Euch ein Bad hergerichtet, wie ihr es befohlen habt, Hoheit!", sagte Nelly vom Kamin aus und verneigte sich leicht. Der König trat in den Raum und scheinbar immer noch tief in Gedanken legte er sein Schwert und Waffenrock ab, hängte sie an den Gewandträger. "Hilf mir diese Rüstung loszuwerden! Ich freue mich auf das Bad, dass du mir bereitet hast." Nelly trat nah an den König heran und geschickt öffnete Nelly die Schnallen an Brustpanzer und Beinkleidern, nahm ihm die ledernen Rüstungsteile ab und brachte sie zum Rüstungsständer. Nur noch mit Lendenschurz bekleidet, nahm er sanft ihre Hand und ließ sich von ihr zu seinem Bad führen. Vorsichtig prüfte Jotar mit einem Fuss die Temperatur des Wassers und stieg dann in den Trog, setzte dann sich so, dass er den Blick auf die Stadt genießen konnte. Kaum umspülte das heisse Wasser seinen Körper und nachdem er sich gemütlich gesetzt hatte, atmete er tief ein und schloss die Augen. Nelly goss vorsichtig Badeöl über Jotars Körper und begann es sanft auf seinem Körper einzumassieren. "Massiere bitte meinen Nacken und Schultern. Deine Berührungen lassen mich die dunklen Gedanken vertreiben, Nelly." "Natürlich, Herr. Lasst eure Augen geschlossen und entspannt Euch!" Sanft begann Nelly mit beiden Händen am Hals, Nacken und Schultern des Königs zu streicheln. Langsam wurden ihre Berührungen kräftiger und im Gesicht des Königs sah sie, das er sich mehr und mehr entspannte. Er genoss ihre Massage sichtlich und die Anspannung begann von ihm abzufallen. Nelly war so sehr auf die Massage konzentriert und der König begann fast einzuschlafen, dass beide nicht bemerkten, was vor dem Fenster geschah. Mit lautem Flügelschlag kreiste ein Rabe mehrmals um die Burg und flog mehr als einmal an dem offen Fenster vorbei. Schliesslich lies er sich krächzend auf dem breiten Fenstersims des Zimmers nieder und betrachtete Jotar und Nelly. Wieder krächzte der Vogel und der König schreckte aus seinem Beinaheschlaf und blickte den Raben überrascht an. Nelly war so vertieft und erschrak derart, dass sie aufsprang und einen Schritt zurückwich. Einen so grossen Raben hatte sie noch nie gesehen und sie fürchtete sich vor diesem großen, schwarzen Vogel. Vorsichtshalber küsste sie das Schutzamulett, dass ihre Mutter einst von einem Scharmanen, für sie erwarb. Der König fürchtete sich nicht und versuchte mit wirren Handbewegungen und Wasserspritzern den Vogel zu vertreiben, aber es gelang ihm nicht. Der große Rabe schaute unbeeindruckt auf die beiden Menschen. Kurz spreizte er seine Flügel, als wolle er doch wegfliegen, legte sie dann auf seinen Rücken und Schritt zur Mitte des Fensterbrettes. Jotar stellte seine Bemühungen ein, dass Tier zu vertreiben. Jeder andere Vogel wäre sofort davongeflogen, aber dieser Rabe konnte kein normales Tier sein. Jotar wartete gespannt und beobachte den Vogel, während Nelly hinter ihm stand und sich gerade von ihrem Schrecken erholte und gleich darauf wieder erschrak, als der Rabe zu sprechen begann.
"Mein Meister, der Wassermagier Rikkur hat mich geschickt, euch König Jotar eine Botschaft zu überbringen!"
Dies sagte er klar und deutlich. Der König und auch Nelly vernahmen jedes Wort mit ungläubigem Staunen, `Ein sprechender Vogel...`, dachten beide im selben Moment. Sie konnten den Blick nicht von dem Raben abwenden und starrten fasziniert auf dieses, scheinbar magische Tier. Jotar war sichtlich überrascht, fing sich vor Nelly und erinnerte sich, dass die Magier ab und zu recht eigenartige Boten schickten. Diese Botschafter waren recht selten, da der Hofmagier in ständigem Kontakt mit der Magierfestung stand. Die Erzählung, die ihm in den Sinn kam war, dass Magier solchen Boten nur aussandten, wenn sie mit dem König persönlich Kontakt aufnehmen wollten, ohne den Hofmagier einzubeziehen und das war sehr selten. "Sprich Bote! Was hat dein Meister mir mitzuteilen?", sagte er dann scheinbar unbeeindruckt zu dem Raben. Dabei vergass er, dass Nelly immer noch im Raum stand und so Zeuge dieser Nachricht wurde.
Der Rabe krächzte erneut und sprach:
"Mein Meister schickt mich, um euch eine Nachricht des Hohen Rates der Magier zu bringen. Der Hohe Rat hat Erkenntnisse darüber, dass die grosse Weissagung beginnt, sich zu erfüllen. Die Magier sind in den Besitz eines der magischen Artefakte gelangt, die Dragilum zum Frieden führen können." Die Augen des Königs weiteten sich bei diesen Worten. Er selbst hatte diese Erzählung immer für ein Märchen gehalten, einen schönen Traum. Ein Gedicht, dass von Frieden erzählt. `Sollte es wirklich wahr sein...?´,fragte er sich, während der Rabe mit seiner Botschaft fortfuhr.
"Ihr König Jotar seid nun aufgefordert einen eurer Getreuen, den Hauptmann Trihan von Minenstein, in die Magierfestung zu schicken. Ihn erkennen die Hohen Meister als einen Erwählten, der helfen kann die heiligen Artefakte Dragilums zu finden. So lautet meine Botschaft und mein Meister Rikkur entsendet Euch seinen ergebenen Gruss!"
Nachdem der Rabe gesprochen hatte, drehte er sich um und entschwand in die Lüfte, ohne sich noch um diese Menschen zu kümmern. Er wusste wohin er wollte, wohin er gehörte und dahin wollte er zurück. Der König und Nelly brauchten eine Weile, bis sie sich wieder vollständig gefangen hatten. Die Verwunderung über das eben Geschehene, war doch sehr groß, denn beide hatten noch nie ein magisches Wesen gesehen. Der König sah dem Raben solange nach, bis er seinem Blick entschwunden war und sprang plötzlich aus dem Zuber. Nelly stand noch immer geistesabwesend hinter dem Trog und kehrte erst langsam in die Wirklichkeit zurück, als Jotar sie an den Schultern packte und sie sanft schüttelte. "Erzähle niemandem, was du gerade gehört und gesehen hast! Hast du mich verstanden, Nelly!", hörte Sie die Worte Jotars, wie aus weiter Ferne. Als sie dann endlich wieder klar denken konnte fing sie den Blick Jotars auf, der so fest und fordernd war, dass Nelly nur ein "Ja, ... Ja!", herausstotterte. "Gut!", sagte der König, überlegte kurz und sprach dann weiter, "Und jetzt geh´ und lass nach dem Hofmagier, ebenso Hauptmann Boerk schicken! Beide sollen mich in 15 Minuten im Thronsaal treffen. Ein Schreiber soll sich ebenfalls einfinden! Danach richte mein Gemach wieder her! Dann kannst du deinen Dienst für heute beenden. Und vergiss dein Versprechen nicht!" "Ja Herr! Ich kümmere mich darum, mein König!" Nelly war immer noch sichtlich verstört, aber wandte sich vom König ab und eilte zur Tür. Jotar nahm ein nahe liegendes Tuch, um sich abzutrocknen und sah nochmal aus dem Fenster. Er hoffte nochmal den Raben zu sehen, um sicher zu sein, dass das eben Geschehene wirklich war oder `War es ein Traum, während ich kurz schlief...?`, dachte er sich.
Nelly zog die schwere Tür des Gemachs hinter sich zu und winkte zwei Bedienstete heran, die vor der Tür warteten. Sie trug ihnen auf, den Hofmagier und Hauptmann Boerk in den Thronsaal zu bringen und nach einem Schreiber zu schicken, wo sie auf den König warten sollten. Nachdem der König sein Gemach verlassen hat, sollten sie den Waschtrog leeren und die ausgelegten Tücher in die Waschküche bringen. Die Diener nickten stumm, eilten los und verschwanden am Ende des langen fenstergesäumten Ganges. Nelly stand vor der Tür des Schlafgemachs und starrte nun stumm vor sich hin. `Was ist eigentlich gerade geschehen?`, fragte sie sich, `ein magischer Bote..., ...die Weissagungung könnte sich erfüllen..., Suche nach den Artefakten...`, überschlugen sich ihre Gedanken und sie begann langsam den Flur entlang zu gehen. Ganz in sich und ihre Gedanken versunken, schritt sie die Treppe zu den Dienerzimmern und der Küche hinab. Erst als sie vor der Tür der Küche stand, nahm sie ihre Umgebung wieder richtig war und öffnete die Tür. Sie schaute in die Küche und stellte erleichtert fest, das niemand hier war. Die Töpfe und Pfannen waren blank geputzt und hingen über dem steinernen Küchentisch, der in der Mitte des Raumes stand. Der Boden war sauber und gereinigt und nur über dem Feuer im Kamin hing ein Kessel, in dem Wasser brodelte. Nelly nahm sich einen Krug Bier, aus einem der angezapften Fässer und setzte sich auf einen Schemel vor den Kamin. Ab und zu nippte sie an ihrem Krug und sah in die Flammen. Ihre Gedanken kreisten wild durcheinander und sie versuchte Diese erstmal zu sammeln. Erneut sah sie im Geist das Bild des grossen Raben vor sich und küsste nocheinmal ihr Amulett. `Sicher ist Sicher! Die Geister beschützen mich!` , dachte sie überzeugt. Das Amulett und der Glaube daran, gab ihr in dieser Stunde Halt und Kraft. Sie vertraute auf die magische Kraft des Siegels und murmelte ein leises Gebet vor sich hin. Als es ihr gelungen war, ihre Gedanken etwas zu ordnen, merkte sie, dass sie den Krug schon vollends geleert hatte. Sie erinnerte sich daran, dass sie noch das Schlafgemach des Jotars richten musste. Die Magd legte den tönernen Krug in den Bottich, in dem das schmutzige Geschirr gewaschen wurde und eilte aus der Küche. Sie lief die Treppe hinauf, schritt dann schnell den Gang zum Gemach Jotars entlang. Vorsichtig öffnete sie die Tür und spähte in den Raum. Der Gewand- und Rüstungsträger war leer, die Tücher um den Bottich waren weggenommen worden und der Boden trocken. Nelly ging langsam in das Zimmer und lief eine Runde, um das Zimmer auf Sauberkeit und Ordnung zu prüfen. Sie zupfte auf dem Bett die Decke und Kissen zurecht, zog die Schafs- und Bärenfelle davor zurecht und warf noch einen prüfenden Blick über den Raum. Die Magd stellte zufrieden fest, dass das Gemach ordentlich hergerichtet war und ihr Dienst war für diesen Tag beendet. Nelly wollte in die Stadt, weg aus der Festung. Sie sehnte, sich nach dem Heute Erlebten, in die starken Arme ihres Liebsten und seiner Nähe.

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BeitragVerfasst: 9. Apr 2013, 19:51 
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Ein grossartiger Erzählstil, - bin schon sehr auf Deine Bücher gespannt...
Mglw. für Dich interessant:

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